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Willkommen zum Centro Giacometti

Piuro e Bregaglia, culla d’artisti

Palazzo Vertemate Franchi, 26 agosto 2016 / È stata inaugurata nella sala di Mercurio e Giove a Palazzo Vertemate Franchi a Prosto di Piuro l’ottava edizione delle “Dieci giorni di Piuro” con un convegno dedicato agli artisti che nel corso dei secoli hanno operato in Bregaglia. Gianni Lisignoli, presidente dell’Associazione italo-svizzera per gli scavi di Piuro, ha inaugurato l’ormai tradizionale manifestazione dedicata quest’anno all’arte in occasione dell’anno commemorativo a 50 anni dalla sua scomparsa di Alberto Giacometti (1901-1966). I relatori Guido Scaramellini e Marco Giacometti hanno presentato una panoramica delle persone creative - sicuramente incompleta - e hanno posto l’accento sulle opportunità di mettere in luce le biografie e l’opera dei nostri artisti anche nell’ottica dello sviluppo economico, argomento appoggiato dal sindaco del comune di Piuro, Omar Iacomella.
Scopri il programma delle Dieci giorni di Piuro 2016

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Stiftungsrat blickt zuversichtlich in die Zukunft

Stampa, 24. August 2016 / Anlässlich eines ganztägigen Workshops in Stampa passte der Stiftungsrat der Fondazione Centro Giacometti seine Strategie den aktuellen Gegebenheiten an. Er stellte seine Organisation auf eine breitere Struktur. Der Austausch ergab interessante und vielversprechende Perspektiven für die Arbeit der nächsten Jahre, welche kulturelle Bereiche betreffen, die im Bergell bisher nicht aufgegriffen wurden. Die Stiftung wird ihre eigene Forschungs- und Vermittlungsarbeit zum Thema der Giacometti-Dynastie und ihres Heimattals fortführen und ist nach wie vor offen für die Zusammenarbeit mit anderen Kräften im Tal. Das Gedenkjahr 2016 hat gezeigt, dass gemeinsam aufgegleiste und koordinierte Aktivitäten zum Thema der Giacomettis das Potenzial haben, ein breiteres, an der Kultur interessiertes Publikum ins Bergell zu locken.


Der Stiftungsrat der Fondazione Centro Giacometti am 28.8.2016, vlnr: Rosita Fasciati, Christoph-Beat Graber, Michael Kirchner, Marco Giacometti, Barbara Tholen, Christian Klemm und Andreas Kley

   

Besuch der grossen Ausstellung im Zürcher Kunsthaus

Das Centro Giacometti organisiert am Samstag, den 12. November 2016 einen Besuch der grossen Ausstellung "Alberto Giacometti - Material und Vision" in Zürich. Um 11.00 Uhr heisst uns der Leiter der grossen Kunstsammlung Philippe Büttner willkommen. Er wird uns die Hintergründe der Ausstellung erläutern, welche anhand von Meisterwerken in Gips, Stein, Ton und Bronze» die grundlegenden Aspekte des Schaffens und die Arbeitsprozesse thematisiert. Der Reisecar startet um 07.00 Uhr in Castasegna und führt uns über Maloja und Chur nach Zürich. Personen, welche an dieser Kulturreise teilnehmen möchten, wollen bitte Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder die Telefonnummer 0041 79 222 43 39 kontaktieren.

   

Die wichtige Botschaft von Fotos aus dem Jahr 1969

Im privaten Foto-Nachlass des im Jahr 2012 verstorbenen Architekten Bruno Giacometti - nun im Archiv der Fondazione Centro Giacometti - befindet sich ein Fotoalbum, das den von der Società culturale di Bregaglia am 14. undl 15. Juni 1969 organisierten Gedenkanlass “Giovanni e Alberto Giacometti” dokumentiert. Nach bald 50 Jahren ist die aus dieser Veranstaltung gezogene Lehre klar und deutlich: die Wertschätzung gegenüber grossen künstlerischen Leistungen, die Pflege der Beziehung mit den Erben und die Zusammenarbeit innerhalb des Tals haben es ermöglicht, ein für das Bergell unschätzbares kulturelles Erbe zu retten, das wir heute, mit demselben Geist von damals, beträchtlich erweitern könnten.

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Das Projekt des Centro Giacometti in Stampa

 

Das Centro Giacometti will eine umfassende, vertiefte und fächerübergreifende Auseinandersetzung mit dem Schaffen der Persönlichkeiten der Familie Giacometti im Zusammenhang mit dem kulturellen Erbe des Tals fördern. Zu diesem Zweck sollen im Bergell Angebote geschaffen und Strukturen errichtet werden, die geeignet sind, Interessierten den Zugang zu diesem Kulturerbe zu erleichtern, womit auch ein Beitrag zur Anregung des kulturellen Lebens und der nachhaltigen Entwicklung des Tals geleistet werden soll.

Als Element des Polo culturale von Stampa will es das Giacometti-Werk kontextualisieren sowie das kulturelle Erbe sowie die Geschichte und die Natur dieses am Übergang von der Lombardei zum Engadin liegenden Tals zur Geltung bringen und erforschen. Das Angebot wird sich ausserdem im Bildungs- und Arbeitsbereich erstrecken und verschiedene Alters- und Publikumsgruppen ansprechen.

Das Projekt ist von der Gemeinde Bregaglia im Rahmen ihrer Entwicklungstrategie anerkannt. Die planerischen Grundlagen sind im Rahmen des "Polo culturale Stampa" erfüllt. Das Centro Giacometti ist in der Liste der zu realisierenden Projekte aufgeführt, die von den Regionen Oberengadin, Bregaglia und Poschiavo im Rahmen der "Agenda 2030 Graubünden" im Frühjahr 2015 erarbeitet wurde (Dokument herunterladen).

Das Centro wird von der Stiftung Centro Giacometti realisiert und betrieben. Der Betrieb wird zur nachhaltigen Entwicklung des Bergells beitragen. Das Centro wird auf die Bedeutung der anderen wichtigen Lebensmittelpunkte der Künstler Rücksicht nehmen; im Fall von Alberto Giacometti sind es Paris, Genf, Schiers und Maloja, bei Giovanni Maloja, bei Augusto Florenz und Zürich und bei Zaccaria Zürich.

Im Gedenkjahr 2016, 50 Jahre nach dem Tod Alberto Giacomettis, wird sich das Centro Giacometti an der Organisation des Gedenkprogrammes im Bergell beteiligen, das von der Gemeinde Bregaglia koordiniert wird. Es wird ausserdem die Vision "Centro Giacometti 2020" präsentieren.

 


 

Das Centro Giacometti besitzt keine Kunstwerke und organisiert auch keine Ausstellung mit Werken der Künstlerfamilie Giacometti.
Die grossen Sammlungen, die weltweit gezeigt werden, gehören der Fondation Alberto et Annette Giacometti in Paris und der Alberto Giacometti-Stiftung in Zürich.
Für die Authentifizierung von Werken, die möglicherweise von Alberto Giacometti geschaffen worden sind: Comité Giacometti in Paris kontaktieren.

   
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Mitglieder

 

Statements

Stefan Engler

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Die Initiative des Bergells, ein Kulturzentrum zu Ehren von Alberto Giacometti zu eröffnen, ist lobenswert. Ich kann zwar nicht versprechen, dass es anlässlich der Einweihung im Jahr 2016 eine Bahnverbindung mit dem Bergell geben wird, ich kann Ihnen aber unser Wohlwollen und unsere Sympathie für dieses Projekt versichern!

Ständerat Stefan Engler, Präsident des Verwaltungsrates der Rhätischen Bahn, 17.5.2011