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Willkommen zum Centro Giacometti

Das Centro Giacometti zu Gast in der Zürcher Kunsthalle

Zürich / vom 24. August bis zum 4. November 2018 findet in der Zürcher Kunsthalle das Wissenschaftsfestival der Universität Zürich «100 Ways of Thinking» statt. Es handelt sich dabei um eine Ausstellung, ein Festival und eine Begegnungsstätte. Sie verwandelt die Kunsthalle Zürich in ein Laboratorium für Forschung, Kunst und Lehre und beleuchtet die Kreativität und grosse Diversität der universitären Forschung. In Zusammenarbeit mit dem Rechtswissenschaftlichen Institut der Universität Zürich ist das Centro Giacometti präsent mit einer Fotoausstellung über die beiden Cousins Zaccaria und Alberto Giacometti; Ausgewählte Spielfilme aus dem Videoguide Giacometti Art Walk® zeigen den forschenden Künstler an der Arbeit.

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“Glanz & Gloria” auf den Spuren von … Alberto Giacometti

Zürich, 10. August 2018 / Aus Anlass der Ausstellung über Alberto Giacometti und Francis Bacon in der  Fondation Beyeler in Basel zeigt “Glanz & Gloria” einen am vergangenen 30. Juli im Dorfzentrum von Stampa gedrehten Beitrag. Produzent Bruno Amstutz und die Moderatorin Jennifer Bosshard haben dieses Thema für die neue Serie “Auf den Spuren von” für SRF ausgewählt. Sie haben sich unter anderem gefragt, was die Jugend von Alberto ausmachte und welche Bedingungen er anlässlich seiner Aufenthalte in seinem Heimattal vorfand.
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Giacometti Art Walk® auf Reisen… in die Schweiz

Zürich, 3. August 2018 / Die Journalistin Pia Wertheimer besuchte vom 8. Bis zum 11. Juli unsere Region. In Sils, Maloja, Stampa und Chiavenna testete sie das vom Centro Giacometti produzierte Videoguide Giacometti Art Walk®, ab diesem Jahr auch auf Deutsch verfügbar. Heute ist ihre Berichterstattung in verschiedenen Tamedia-Zeitungen wie der Tagesanzeiger, Der Bund und BZ Berner Zeitung. Pia Wertheimer und die Tamedia-Redaktion machen damit unser digitales Kulturvermittlungsprodukt einem breiteren Publikum bekannt.

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Bundesrat Ignazio Cassis besucht das Centro Giacometti

Stampa, 26.7.18 / In Begleitung seiner Ehefrau Paola Rodoni besuchte Bundesrat Ignazio Cassis heute die Ausstellung “Da ün Giacometti e l’altar” (Von einem Giacometti zum nächsten) beim Centro Giacometti in Stampa. Er liess sich mit Marco Giacometti ablichten: sie beide weilten zur selben Zeit an der Universität Zürich, anlässlich ihres Medizin- bzw. Veterinärmedizinstudiums.

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Jugendliche aus Bergamo am Werk mit… Giacometti

Stampa, 6.7.18 / Acht Jugendliche aus Mapello (Bergamo), welche die 3. Klasse der Sekundarschule besuchen, entdeckten kürzlich in Begleitung von don Alessandro Nava und weiteren Animatoren auf einer Veloreise das Oberengadin und das Bergell. Die Etappe von Freitag, den 6. Juli führte sie nach Stampa, wo die Schüler die Ausstellung "Da ün Giacometti e l’altar” besuchten. Es war gleichzeitig die Gelegenheit, ein neues Tätigkeitsfeld für das Centro Giacometti zu testen, jenes einer Kunstwerkstatt. In einer alten Scheune haben die Jugendliche tatsächlich mit Ton und Gips eigene Kreationen realisiert.

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Das Projekt des Centro Giacometti in Stampa

 

Das Centro Giacometti will eine umfassende, vertiefte und fächerübergreifende Auseinandersetzung mit dem Schaffen der Persönlichkeiten der Familie Giacometti im Zusammenhang mit dem kulturellen Erbe des Tals fördern. Zu diesem Zweck sollen im Bergell Angebote geschaffen und Strukturen errichtet werden, die geeignet sind, Interessierten den Zugang zu diesem Kulturerbe zu erleichtern, womit auch ein Beitrag zur Anregung des kulturellen Lebens und der nachhaltigen Entwicklung des Tals geleistet werden soll.

Als Element des Polo culturale von Stampa will es das Giacometti-Werk kontextualisieren sowie das kulturelle Erbe sowie die Geschichte und die Natur dieses am Übergang von der Lombardei zum Engadin liegenden Tals zur Geltung bringen und erforschen. Das Angebot wird sich ausserdem im Bildungs- und Arbeitsbereich erstrecken und verschiedene Alters- und Publikumsgruppen ansprechen.

Das Projekt ist von der Gemeinde Bregaglia im Rahmen ihrer Entwicklungstrategie anerkannt. Die planerischen Grundlagen sind im Rahmen des "Polo culturale Stampa" erfüllt. Das Centro Giacometti ist in der Liste der zu realisierenden Projekte aufgeführt, die von den Regionen Oberengadin, Bregaglia und Poschiavo im Rahmen der "Agenda 2030 Graubünden" im Frühjahr 2015 erarbeitet wurde (Dokument herunterladen).

Das Centro wird von der Stiftung Centro Giacometti realisiert und betrieben. Der Betrieb wird zur nachhaltigen Entwicklung des Bergells beitragen. Das Centro wird auf die Bedeutung der anderen wichtigen Lebensmittelpunkte der Künstler Rücksicht nehmen; im Fall von Alberto Giacometti sind es Paris, Genf, Schiers und Maloja, bei Giovanni Maloja, bei Augusto Florenz und Zürich und bei Zaccaria Zürich.

 


Das Centro Giacometti besitzt keine Kunstwerke und organisiert auch keine Ausstellung mit Werken der Künstlerfamilie Giacometti.
Die grossen Sammlungen, die weltweit gezeigt werden, gehören der Fondation Alberto et Annette Giacometti in Paris und der Alberto Giacometti-Stiftung in Zürich.
Für die Authentifizierung von Werken, die möglicherweise von Alberto Giacometti geschaffen worden sind: Comité Giacometti in Paris kontaktieren.

   

Da ün Giacometti e l'altar

Giacometti Art Walk

Alberto, neuer Fotoband

Leggere la Bregaglia

Zaccaria Giacometti

Frühgeschichte Bergell

Linea Centro Giacometti

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Statements

Alois Vinzens

Das Centro Giacometti in Stampa, eines der wenigen noch möglichen bedeutungsvollen kulturellen Projekte in Graubünden, hat eine echte Chance auf Unterstützung durch den GKB Beitragsfonds. Wichtig ist aber, dass das Projekt professionell geführt wird, und dass auch die Region hinter dem Vorhaben steht.
Alois Vinzens, CEO der Graubündner Kantonalbank, Chur, 3.6.10