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Willkommen zum Centro Giacometti

"Giacometti und Beckett" am 28. Juli in Stampa

Am Donnerstag, den 28 Juli 2016, hält Virginia Marano um 20.00 Uhr einen Vortrag im Salone Piz Duan a Stampa. Der Titel lautet: "Giacometti und Beckett - Dialog auf Distanz". Marano wrd über die Beziehung des gedanklichen und des physischen Raumes in den Werken von Alberto Giacometti und Samuel Beckett sprechen. Vortragssprache Italienisch mit Übersetzung auf Deutsch. Infoblatt herunterladen

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10 Tage von Piuro 2016: Programm entdecken

Entdecken Sie das Programm der 10 Tage von Piuro 2016, die vom 26. August bis zum 4. September organisiert werden. Die Veranstaltungen stehen teilweise in Verbindung mit dem Gedenken an den vor 50 Jahren verstorbenen Alberto Giacometti. Informationsblatt herunterladen
Insbesondere weisen wir auf folgende Anlässe hin: Erstaufführung des Theaterstückes "L'uomo che voleva scomparire - Dialogo della Natura e di uno scultore" (frei an Leben und Werk Alberto Giacomettis inspiriert) von Luca Micheletti und "I Guitti", di Ausstellung "Trascendenze - Sic transit Plurs" von Paolo De Stefani sowie die beiden Vorträge über das Bergell als Wiege vieler Künstler von Guido Scaramellini und Marco Giacometti.

   

Die wichtige Botschaft von Fotos aus dem Jahr 1969

Im privaten Foto-Nachlass des im Jahr 2012 verstorbenen Architekten Bruno Giacometti - nun im Archiv der Fondazione Centro Giacometti - befindet sich ein Fotoalbum, das den von der Società culturale di Bregaglia am 14. undl 15. Juni 1969 organisierten Gedenkanlass “Giovanni e Alberto Giacometti” dokumentiert. Nach bald 50 Jahren ist die aus dieser Veranstaltung gezogene Lehre klar und deutlich: die Wertschätzung gegenüber grossen künstlerischen Leistungen, die Pflege der Beziehung mit den Erben und die Zusammenarbeit innerhalb des Tals haben es ermöglicht, ein für das Bergell unschätzbares kulturelles Erbe zu retten, das wir heute, mit demselben Geist von damals, beträchtlich erweitern könnten.

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Fondazione Centro Giacometti: Jahresbericht 2015

Stampa, im Juni 2016 /  Für die Fondazione Centro Giacometti stand das Berichtsjahr im Zeichen der Vorbereitungen für das Gedenkjahr 2016. Unter der Federführung der Gemeinde Bregaglia organisierten die Società culturale di Bregaglia und die Fondazione Centro Giacometti den Gedenkanlass vom 11. Januar 2016 und koordinierten verschiedene Anlässe, welche die beiden Organisationen vorbereiteten und sich über das Jahr verteilen (www.giacometti2016.ch).

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Manuela Kahn-Rossi: l'origine dei musei d'arte in Ticino

Stampa, 5 luglio 2016 / La storica dell’arte Manuela Kahn-Rossi, già direttrice del Museo Cantonale d’Arte a Lugano, ha parlato a Stampa della storia dei Musei d’arte in Ticino, con uno sguardo rivolto al contributo dei privati (scarica la locandina). Sguardo che si è rivelato molto importante visto il ruolo essenziale giocato da collezionisti, artisti, opinion leader e donatori nell’istituzione sia di musei privati che di strutture pubbliche. Per un lungo periodo l’ente pubblico è infatti stato relativamente assente. Oggi invece il Cantone e diversi Comuni rivolgono alle collezioni e alle mostre temporanee d’arte una particolare attenzione. Il MASI a Lugano - Museo d’Arte della Svizzera italiana -, nato recentemente dall’unione del Museo Cantonale d’Arte e del Museo d’Arte Lugano, ne è l’espressione più tangibile.

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Das Projekt des Centro Giacometti in Stampa

 

Das Centro Giacometti ist ein zukünftiges Besucherzentrum im Bergell (Graubünden, Schweiz). Damit werden die Persönlichkeiten von Stampa gewürdigt, namentlich Giovanni, Alberto, Diego, Bruno, Augusto und Zaccaria Giacometti. Das Projekt versteht sich als Grundlage für eine umfassende und vertiefte Auseinandersetzung mit dem Leben und dem Werk der Künstler und Persönlichkeiten von Stampa.
Als Element des Polo culturale von Stampa will es das Giacometti-Werk kontextualisieren sowie das kulturelle Erbe sowie die Geschichte und die Natur dieses am Übergang von der Lombardei zum Engadin liegenden Tals zur Geltung bringen und erforschen. Das Angebot wird sich ausserdem im Bildungs- und Arbeitsbereich erstrecken und verschiedene Alters- und Publikumsgruppen ansprechen.

Das Projekt ist von der Gemeinde Bregaglia im Rahmen ihrer Entwicklungstrategie anerkannt. Die planerischen Grundlagen sind im Rahmen des "Polo culturale Stampa" erfüllt. Das Centro Giacometti ist in der Liste der zu realisierenden Projekte aufgeführt, die von den Regionen Oberengadin, Bregaglia und Poschiavo im Rahmen der "Agenda 2030 Graubünden" im Frühjahr 2015 erarbeitet wurde (Dokument herunterladen).

Das Centro wird von der Stiftung Centro Giacometti realisiert und betrieben. Der Betrieb wird zur nachhaltigen Entwicklung des Bergells beitragen. Das Centro wird auf die Bedeutung der anderen wichtigen Lebensmittelpunkte der Künstler Rücksicht nehmen; im Fall von Alberto Giacometti sind es Paris, Genf, Schiers und Maloja, bei Giovanni Maloja, bei Augusto Florenz und Zürich und bei Zaccaria Zürich.

Im Gedenkjahr 2016, 50 Jahre nach dem Tod Alberto Giacomettis, wird sich das Centro Giacometti an der Organisation des Gedenkprogrammes im Bergell beteiligen, das von der Gemeinde Bregaglia koordiniert wird. Es wird ausserdem die Vision "Centro Giacometti 2020" präsentieren.

 


 

Das Centro Giacometti besitzt keine Kunstwerke und organisiert auch keine Ausstellung mit Werken der Künstlerfamilie Giacometti.
Die grossen Sammlungen, die weltweit gezeigt werden, gehören der Fondation Alberto et Annette Giacometti in Paris und der Alberto Giacometti-Stiftung in Zürich.
Für die Authentifizierung von Werken, die möglicherweise von Alberto Giacometti geschaffen worden sind: Comité Giacometti in Paris kontaktieren.

   
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Statements

Ulf Küster

Das Atelier ist fantastisch. Man sollte unbedingt daraus etwas machen. Gerne wäre ich bereit, bei Ihren Bemühungen mitzuhelfen.
Ulf Küster, Kurator Fondation Beyeler, Basel, 5.8.09