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Willkommen zum Centro Giacometti

Das Bergell 1898 von einem «netten Reiseschriftsteller» gesehen

In einem Brief vom 15. Januar 1898 aus Paris an die Eltern in Stampa berichtet Augusto Giacometti von dem Artikel in einer Basler Zeitung, in dem die Bergeller nicht gut wegkommen: «Ein Deutscher hat in einer Basler Zeitung einen Artikel über das Bergell geschrieben. Darin soll auch stehen, dass die Bewohner klein sind und unter Kropfen leiden. Es ist zum Lachen. Beim Lesen bekomme man den Eindruck, es handle sich um ein Land in Zentralafrika! So erzählte es mir ein Kamerad aus Basel.»

Claudia Demel hat den Artikel nach 122 Jahren ausfindig gemacht. Wir veröffentlichen es ohne weiteren Kommentar.

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Amici-Versammlung: Zeit der guten Hoffnung

Die ordentliche Jahresversammlung 2020 der Amici del Centro Giacometti fand am Samstag, den 18. Juli in Stampa statt. Nach der Aufnahme von drei neuen Mitgliedern - die Vereinigung zählt jetzt 136 Mitglieder - genehmigte sie den Jahresbericht des Vorstandes und die Jahresrechnung 2019. Die Versammlung erfuhr die Einzelheiten des Masterplans Centro Giacometti, der dem Vorstand der Gemeinde Bregaglia zur Prüfung vorgelegt wurde, und definierte die künftigen Pläne und die vom Verein unterstützten Projekte..

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Selfie aus der Stiftungsratssitzung 2020…

Der Stiftungsrat der Fondazione Centro Giacometti traf sich am 1. Juli 2020 in Zürich zu seiner ordentlichen Sitzung an einem besonderen Ort: im Zimmer in der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, das die Bibliothek des bekannten Staatsrechtlers Zaccaria Giacometti bewahrt. Er genehmigte den Jahresbericht und die Rechnung 2019 und definierte die Themenschwerpunkte für die kommende Zeit.

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«Sleepless eyes» von Rui Chafes

Garten in Stampa im Frühjahr auf einem Foto von Natalya Giacometti: An diesem Ort und für diesen Ort hat der portugiesische Bildhauer Rui Chafes eine Skulptur konzipiert, die Teil einer Ausstellung im März 2022 in der Fundación Calouste Gulbenkian in Lissabon sein wird. Das Projekt wurde innerhalb des Netzwerkes des Centro Giacometti ins Leben gerufen: Die Kunsthistorikerin Virginia Marano arbeitet, um die Arbeit zeitgenössischer Künstler hervorzuheben, die aus dem Werk von Alberto Giacometti schöpfen. «Sleepless eyes», Chafes' Skulptur für den Garten in Stampa, öffnet die Türen für einen direkten Dialog zwischen der portugiesischen Hauptstadt und dem Bergell.

   

Fondazione Centro Giacometti: Jahresbericht 2019

Stampa, im März 2020 / Im Jahr 2019 setzte die Fondazione die Arbeiten zu den beiden Büchern über die Geschichte des Murettopasses (Abschluss Februar 2020) und über das Leben von Augusto Giacometti (Publikation voraussichtlich Herbst 2021) fort. In diesem Zusammenhang vertiefte die Fondazione die Zusammenarbeit sowohl mit dem Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA in Zürich als auch mit der Fondazione Giovanoli in Maloja, mit dem Archäologischen Dienst Graubünden und mit der Stiftung ViaStoria.

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Neue Augusto Giacometti-Biografie

Augusto Giacometti. In einem förmlichen Farbentaumel, so heisst der Titel der von Marco Giacometti verfassten neuen Biografie des Bergeller Malers, die im Herbst 2021 im Salm Verlag herausgegeben wird.
In dieser Publikation kommt der Maler zeitnah, in Form von datierten, authentischen Textstellen zu Wort. Das Buch ermöglicht es erstmals, Schritt für Schritt die Entwicklung seiner Arbeit, seiner Ansichten und Gefühle beim Betrachten, Komponieren und Malen mitzuverfolgen. Wir blicken in das Intime, in das Emotionale aus Augustos Leben und Denken.
Band I liest sich wie eine Erzählung und kommt ohne Fussnoten und Anmerkungen aus. Es enthält Abbildungen aussagekräftiger Arbeiten des Künstlers. In Band II finden sich die Materialien und chronologisch geordnete historische Fotos.
Abb: Augusto Giacometti, Selbstbildnis mit Hut, 1908 (Privatbesitz)

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Augusto-Biografie

Geschichte des Muretto

Alberto, neuer Fotoband

Leggere la Bregaglia

Zaccaria Giacometti

Frühgeschichte Bergell

Künstlerdynastie

 

Giacometti Art Walk

Linea Centro Giacometti

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Statements

Andreas Kley

 

Ich wollte Sie nur wissen lassen, dass ich das Projekt des Centro Giacometti gerne unterstütze, soweit es Zaccaria Giacometti anbelangt.
Prof. Dr. Andreas Kley, Ordinarius, Lehrstuhl für öffentliches Recht, Verfassungsgesschichte sowie Staats- und Rechtsphilisophie am Rechtswissenschaftlichen Institut der Universität Zürich, 20. August 2010