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Willkommen zum Centro Giacometti

Besuch des Ateliers Giacometti: bitte www.ciaesagranda.ch konsultieren. DIENSTAG ZU. NUR UM 15.00 UHR

 

Die ViaMuretto in einem Artikel von ViaStoria

Bern, August 2019 / Die Bedeutung von Maloja als Übergang vom Bergell ins Inntal und als Etappenort entlang der Oberen Strasse ist allgemein bekannt. Den Wenigsten ist jedoch bewusst, dass hier eine Saumstrecke über den Murettopass ihren Anfang nahm, die in der Zeit der Drei Bünde die kürzeste und wichtigste Verbindung zwischen Chur und Sondrio war.

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Giacometti Art Walk in visita a Tirano

Marco Giacometti e Danilo Nussio hanno presentato il 23 agosto a Tirano presso ALCANTINO la videoguida Giacometti Art Walk. Verranno proiettati filmati sulla vita di Alberto, Giovanni e Augusto Giacometti. Ha introdotto e presentato Gian Enrico Ghilotti, con interventi vocali di Angelica Travaglia. La manifestazione è stata ospite presso l'atelier dell'artista Valerio Righini, che ringraziamo per il suo prezioso invito. Scarica la locandina

   

Konzert für 4 Streicher in San Pietro

Die Amici del Centro Giacometti organisierten am 10. August 2019 ein Konzert für vier Streicher in der Kirche von San Pietro in Coltura. Das Raetia Ensemble, bestehend aus Lyonel Schmit und Inès Morin an der Geige, Hannes Bärtschi an der Bratsche und Viturin Döring am Cello Stücke von Wolfgang Amadeus Mozart, Hamza el Din und Franz Schubert. Ein Moment des Glücks, dieses Konzert, und wir danken dem Quartett von Herzen für ihre Freundschaft und ihr Spiel.

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Das Projekt des Centro Giacometti in Stampa

 

Das Centro Giacometti will eine umfassende, vertiefte und fächerübergreifende Auseinandersetzung mit dem Schaffen der Persönlichkeiten der Familie Giacometti im Zusammenhang mit dem kulturellen Erbe des Tals fördern. Zu diesem Zweck sollen im Bergell Angebote geschaffen und Strukturen errichtet werden, die geeignet sind, Interessierten den Zugang zu diesem Kulturerbe zu erleichtern, womit auch ein Beitrag zur Anregung des kulturellen Lebens und der nachhaltigen Entwicklung des Tals geleistet werden soll.

Als Element des Polo culturale von Stampa will es das Giacometti-Werk kontextualisieren sowie das kulturelle Erbe sowie die Geschichte und die Natur dieses am Übergang von der Lombardei zum Engadin liegenden Tals zur Geltung bringen und erforschen. Das Angebot wird sich ausserdem im Bildungs- und Arbeitsbereich erstrecken und verschiedene Alters- und Publikumsgruppen ansprechen.

Das Projekt ist von der Gemeinde Bregaglia im Rahmen ihrer Entwicklungstrategie anerkannt. Die planerischen Grundlagen sind im Rahmen des "Polo culturale Stampa" erfüllt. Das Centro Giacometti ist in der Liste der zu realisierenden Projekte aufgeführt, die von den Regionen Oberengadin, Bregaglia und Poschiavo im Rahmen der "Agenda 2030 Graubünden" im Frühjahr 2015 erarbeitet wurde (Dokument herunterladen).

Das Centro wird von der Stiftung Centro Giacometti realisiert und betrieben. Der Betrieb wird zur nachhaltigen Entwicklung des Bergells beitragen. Das Centro wird auf die Bedeutung der anderen wichtigen Lebensmittelpunkte der Künstler Rücksicht nehmen; im Fall von Alberto Giacometti sind es Paris, Genf, Schiers und Maloja, bei Giovanni Maloja, bei Augusto Florenz und Zürich und bei Zaccaria Zürich.

 


Das Centro Giacometti besitzt keine Kunstwerke und organisiert auch keine Ausstellung mit Werken der Künstlerfamilie Giacometti.
Die grossen Sammlungen, die weltweit gezeigt werden, gehören der Fondation Alberto et Annette Giacometti in Paris und der Alberto Giacometti-Stiftung in Zürich.
Für die Authentifizierung von Werken, die möglicherweise von Alberto Giacometti geschaffen worden sind: Comité Giacometti in Paris kontaktieren.

   

Da ün Giacometti e l'altar

Giacometti Art Walk

Alberto, neuer Fotoband

Leggere la Bregaglia

Zaccaria Giacometti

Frühgeschichte Bergell

Linea Centro Giacometti

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Mitglieder

 

Statements

Guido L. Luzzatto

Was sollte, für Menschen, die die Kunst um des Menschenleben willen lieben, angenehmer sein, als eine solche Wohnstätte zu besuchen, die keine tote Gedenkstätte geworden ist, sondern als Umgebung eines Künstlerlebens noch dasteht und lebt, so wie sie war, als der junge Maler hier aus- und einging?
Guido L. Luzzatto, in einem Artikel in der "Neuen Bündner Zeitung" vom 20. Juli 1954 mit dem Titel "Besuch im Geburtshaus von Giovanni Giacometti"