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Willkommen zum Centro Giacometti

Kunsthaus Zürich: Eine Ausstellung, die Freude macht

Zürich, 12. November 2016 / 53 Freunde des Centro Giacometti, darunter auch vier Bergellerinnen und Bergeller, die Alberto und Diego Giacometti persönlich gekannt haben, haben die ausserordentlich aufschlussreiche Giacometti-Ausstellung im Zürcher Kunsthaus besucht. Ausstellungskurator Philippe Büttner sprach in seinen Begrüssungsworten von einer Ausstellung, die Freude macht, und er sollte recht bekommen. Das Kommentar von Maria Rigadis-Preiss aus Düsseldorf: „Unsere Führung war so unglaublich wunderbar! Sie hat die Führung mit so viel Liebe, Enthusiasmus und grossem Wissen gemacht, es war eine Freude, dabei zu sein. Und Dein Onkel war "das Sahnehäubchen"!“.

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Alberto Giacometti und Maurice Merleau-Ponty - Ein Dialog über die Wahrnehmung

Das Verlagsprojekt von Lorella Scacco “Alberto Giacometti e Maurice Merleau-Ponty. Un dialogo sulla percezione” (Alberto Giacometti und Maurice Merleau-Ponty. Ein Dialog über die Wahrnehmung) ist das erste Alberto Giacometti gewidmete Buch, das eine phänomenologische Deutung seines künstlerischen Werkes erforscht und anbietet.
Der Band vertieft zum ersten Mal den intellektuellen Austausch, der zwischen dem Künstler und dem Philosophen Merleau-Ponty in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte, der bereits vom Wissenschaftler Reinhold Hohl erwähnt wurde.
Das Buch, das von Gangemi Editore herausgegeben wird, wird einen Briefwechsel zwischen der Autorin Lorella Scacco und Reinhold Hohl beinhalten, der zum Ende der Neunziger Jahre erfolgt war.

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Bergeller Thema in der Schweizer Illustrierten

Zürich, 28. Oktober 2016 / Aus Anlass der Eröffnung der Alberto Giacometti gewidmeten Ausstellung im Zürcher Kunsthaus (eine übrigens ausserodentlich schöne und inhaltsvolle Ausstellung, MG) hat die „Schweizer Illustrierte” heute einen Beitrag über die Familie der Giacometti „dal Punt“ veröffentlicht. Er basiert auf einer kürzlich durchgeführten Recherche auf den Spuren der Nachkommen von Alberto Giacometti sen. und Caterina Ottilia Santi des Hotels Piz Duan, die heute noch im Tal wohnen. Die Autorin Caroline Micaela Hauger und der Fotograf Gerhard Born haben ausserdem das Nebeneinander der heutigen Realität mit fotografischen Dokumenten aus dem Leben des Bergeller Künstlers gesucht. Für sie waren also die Geschichte der Künstlerfamilie und die authentischen Werte des Kulturerbes, die bis heute im Heimatdorf erhalten sind, von Interesse. Artikel herunterladen / Zur Seite der Schweizer Illustrierten

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Anerkennung des Centro Giacometti an Martin Bundi

Stampa,15.10.16 / Am Rande der Buchpräsentation seines Werkes “Flüchtlingsschicksale am Alpensüdfuss” im Talmuseum Ciäsa Granda hat die Fondazione Centro Giacometti dem Historiker Martin Bundi die Anerkennung 2016 für sein kulturelles Schaffen überreicht.
Der Raum des Alpensüdfusses hat ihn ständig beschäftigt, das Beziehungsnetz von Personen südlich und nördlich der Alpen fasziniert. Als Historiker hat Martin Bundi Graubünden und die Nachbargebiete erforscht und dokumentiert. Er hat insbesondere auch Südbünden und die angrenzenden Gebiete der Lombardei und des Veneto behandelt und damit wesentlich zum Austausch von fundiertem Wissen zwischen den Sprachregionen beigetragen.

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Giacometti im Deutschlandfunk durch Werner Bloch

Köln, 23.10.16 / Im Deutschlandfunk wurde heute Mittag ein Beitrag des Journalisten Werner Bloch ausgestrahlt, der sich mit dem Bergell als Heimat Alberto Giacomettis beschäftigt und der die Pläne des Centro Giacometti thematisiert. Beitrag hören
Von Werner Bloch ist am 3. November 2016 ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung erschienen. Wir sind Werner Bloch für seine sachliche Berichterstattung, für seine Hinweise auf Giacometti Art Walk und auf das Fotobuch „Ich verstehe weder das Leben noch den Tod“ sehr dankbar.

   

Das Projekt des Centro Giacometti in Stampa

 

Das Centro Giacometti will eine umfassende, vertiefte und fächerübergreifende Auseinandersetzung mit dem Schaffen der Persönlichkeiten der Familie Giacometti im Zusammenhang mit dem kulturellen Erbe des Tals fördern. Zu diesem Zweck sollen im Bergell Angebote geschaffen und Strukturen errichtet werden, die geeignet sind, Interessierten den Zugang zu diesem Kulturerbe zu erleichtern, womit auch ein Beitrag zur Anregung des kulturellen Lebens und der nachhaltigen Entwicklung des Tals geleistet werden soll.

Als Element des Polo culturale von Stampa will es das Giacometti-Werk kontextualisieren sowie das kulturelle Erbe sowie die Geschichte und die Natur dieses am Übergang von der Lombardei zum Engadin liegenden Tals zur Geltung bringen und erforschen. Das Angebot wird sich ausserdem im Bildungs- und Arbeitsbereich erstrecken und verschiedene Alters- und Publikumsgruppen ansprechen.

Das Projekt ist von der Gemeinde Bregaglia im Rahmen ihrer Entwicklungstrategie anerkannt. Die planerischen Grundlagen sind im Rahmen des "Polo culturale Stampa" erfüllt. Das Centro Giacometti ist in der Liste der zu realisierenden Projekte aufgeführt, die von den Regionen Oberengadin, Bregaglia und Poschiavo im Rahmen der "Agenda 2030 Graubünden" im Frühjahr 2015 erarbeitet wurde (Dokument herunterladen).

Das Centro wird von der Stiftung Centro Giacometti realisiert und betrieben. Der Betrieb wird zur nachhaltigen Entwicklung des Bergells beitragen. Das Centro wird auf die Bedeutung der anderen wichtigen Lebensmittelpunkte der Künstler Rücksicht nehmen; im Fall von Alberto Giacometti sind es Paris, Genf, Schiers und Maloja, bei Giovanni Maloja, bei Augusto Florenz und Zürich und bei Zaccaria Zürich.

 


Das Centro Giacometti besitzt keine Kunstwerke und organisiert auch keine Ausstellung mit Werken der Künstlerfamilie Giacometti.
Die grossen Sammlungen, die weltweit gezeigt werden, gehören der Fondation Alberto et Annette Giacometti in Paris und der Alberto Giacometti-Stiftung in Zürich.
Für die Authentifizierung von Werken, die möglicherweise von Alberto Giacometti geschaffen worden sind: Comité Giacometti in Paris kontaktieren.

   

Giacometti Art Walk

Alberto, neuer Fotoband

Künstlerdynastie

 

Zaccaria Giacometti

Frühgeschichte Bergell

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Mitglieder

 

Statements

Agostino Priuli

"Bereits am 2. Dezember 1999 schlug ich als Bündner des auslaufenden 20. Jahrhunderts den weltberühmten und genialen Bildhauer und Maler Alberto Giacometti vor. Nun bietet sich die einmalige Chance, dank der Gruppe der Freunde des Centro Giacometti, in der Heimat von Alberto Giacometti, in seinem Bergell, den Wurzeln und Spuren des Plastikers nachzugehen. In der Pflicht dazu stehen nicht nur die Bergeller und die Gemeinde Bregaglia, sondern auch die ganze Region Maloja inklusive Oberengadin, der Kanton Graubünden, die Stadt Zürich und sicher auch die Schweizerische Eidgenossenschaft."
Lic. jur. Agostino Priuli, Vizepräsident des Verwaltungsgerichte des Kantons Graubünden

Gastkommentar im Bündner Tagblatt vom  24.7.12 herunterladen