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Willkommen zum Centro Giacometti

Diego Giacometti: de l'ombre à la lumière

Paris, 8.2.17 / Die französische Tageszeitung Le Monde hat kürzlich mit einem Artikel von Roxana Azimi an das Werk von Diego Giacometti erinnert. Es geht um Sammlungen von Privaten, die demnächst an Auktionen veräussert werden. Wir danken Andrea Semadeni aus Addis Abeba für den Hinweis. Gehe zum Artikel über Diego Giacometti in "Le Monde"

 

Viaggio culturale degli Amici

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Viaggio culturale degli Amici del Centro Giacometti: per informazioni in merito ad un eventuale viaggio 2017 prego rivolgersi alla sovrastanza degli Amici del Centro Giacometti: Rodolfo Fasciati, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel. 0041 81 822 14 60

   

Die Sonne ist zurück in Stampa

Stampa, 8.2.17 / Nach drei Monaten völliger Abwesenheit ging heute um 12.30 Uhr die Sonne hinter dem Grat südlich von Stampa auf. Gestern war es bewölkt, und so mussten wir dieses Jahr einen Tag länger warten. Während weniger Minuten hellte sie die Fassade des Geburtshauses von Giovanni Giacometti in der Dorfmitte auf. Ein grelles Leuchten, einem Stich durch den Berghang gleich. Ein Licht, das uns die Erinnerung an Menschen zurück bringt, die uns verlassen haben und die, für eine kürzere oder längere Zeit, das Quartier belebt haben, das uns manchmal verwaist vorkommt.

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Der Muretto-Pass: ein neues Buchprojekt

Stampa und Maloja, Dezember 2016 / Die Fondazione Centro Giacometti und die Fondazione Gaudenzio e Palmira Giovanoli lancieren ein neues Buchprojekt der Historikerin aus dem Veltlin, Saveria Masa: der vorgeschlagene Band betrifft ein bisher weder auf italienischer noch auf schweizerischer Seite veröffentlichtes Thema, und zwar die Geschichte des Murettos, eines Alpenpasses zwischen dem Veltlin und Graubünden. Das Buch wird die Geschichte dieses Durchgangs- und Handelsweges im Laufe der Jahrhunderte illustrieren und dokumentieren, von den ältesten Zeugnissen aus der Vorzeit bis zum heutigen Zeitalter. Obwohl das Buch auf eine überregionale geschichtliche Sicht eingestellt ist, wird es die Geschehnisse im Kontext der lokalen Realitäten der betroffenen Täler beschreiben.

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Das Projekt des Centro Giacometti in Stampa

 

Das Centro Giacometti will eine umfassende, vertiefte und fächerübergreifende Auseinandersetzung mit dem Schaffen der Persönlichkeiten der Familie Giacometti im Zusammenhang mit dem kulturellen Erbe des Tals fördern. Zu diesem Zweck sollen im Bergell Angebote geschaffen und Strukturen errichtet werden, die geeignet sind, Interessierten den Zugang zu diesem Kulturerbe zu erleichtern, womit auch ein Beitrag zur Anregung des kulturellen Lebens und der nachhaltigen Entwicklung des Tals geleistet werden soll.

Als Element des Polo culturale von Stampa will es das Giacometti-Werk kontextualisieren sowie das kulturelle Erbe sowie die Geschichte und die Natur dieses am Übergang von der Lombardei zum Engadin liegenden Tals zur Geltung bringen und erforschen. Das Angebot wird sich ausserdem im Bildungs- und Arbeitsbereich erstrecken und verschiedene Alters- und Publikumsgruppen ansprechen.

Das Projekt ist von der Gemeinde Bregaglia im Rahmen ihrer Entwicklungstrategie anerkannt. Die planerischen Grundlagen sind im Rahmen des "Polo culturale Stampa" erfüllt. Das Centro Giacometti ist in der Liste der zu realisierenden Projekte aufgeführt, die von den Regionen Oberengadin, Bregaglia und Poschiavo im Rahmen der "Agenda 2030 Graubünden" im Frühjahr 2015 erarbeitet wurde (Dokument herunterladen).

Das Centro wird von der Stiftung Centro Giacometti realisiert und betrieben. Der Betrieb wird zur nachhaltigen Entwicklung des Bergells beitragen. Das Centro wird auf die Bedeutung der anderen wichtigen Lebensmittelpunkte der Künstler Rücksicht nehmen; im Fall von Alberto Giacometti sind es Paris, Genf, Schiers und Maloja, bei Giovanni Maloja, bei Augusto Florenz und Zürich und bei Zaccaria Zürich.

 


Das Centro Giacometti besitzt keine Kunstwerke und organisiert auch keine Ausstellung mit Werken der Künstlerfamilie Giacometti.
Die grossen Sammlungen, die weltweit gezeigt werden, gehören der Fondation Alberto et Annette Giacometti in Paris und der Alberto Giacometti-Stiftung in Zürich.
Für die Authentifizierung von Werken, die möglicherweise von Alberto Giacometti geschaffen worden sind: Comité Giacometti in Paris kontaktieren.

   

Giacometti Art Walk

Alberto, neuer Fotoband

Künstlerdynastie

 

Zaccaria Giacometti

Frühgeschichte Bergell

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Wissenschaftspartner

 

Mit Unterstützung von


 

Mitglieder

 

Statements

Eveline Widmer-Schlumpf

"Sie haben uns das von Alberto Giacometti während seiner Aufenthalte in Stampa benutzte Atelier gezeigt. Was für ein spannender Ort! Die Brennspuren der Sigaretten auf dem Fussboden lassen erahnen, mit welcher Konzentration der Künstler gearbeitet hat. Nicht jeder Bergeller Künstler ist weltberühmt. Es gibt aber keinen Zweifel darüber, dass im Bergell der Kultur eine sehr grosse Bedeutung beigemessen wird. Sie zu fördern, zu erhalten und einem breiteren Publikum zugänglich zu machen stellt ein grundlegender und grosser Verdienst dar. Im Namen der Regierung möchte ich Ihnen unseren aufrichtigen Dank für den unvergesslichen Besuch aussprechen. Diese Erinnerung hat uns während des ganzen Besuchs begleitet."
Eveline Widmer-Schlumpf, Bundespräsidentin, 24.7.12

Das Video des Besuchs des Bundesrates im Atelier Giacometti am 5. Juli 2012 anschauen