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Willkommen zum Centro Giacometti

Centro Giacometti wendet sich den Kindern zu

Der Stiftungsrat der Fondazione Centro Giacometti traf sich am 16. Juni 2017 vollzählig in Stampa zu seiner ordentlichen Sitzung des Geschäftsjahres 2017. Er genehmigte den Jahresbericht (bald hier zum Herunterladen) und die Rechnung 2016 und definierte die Themenschwerpunkte für das laufende Jahr; die Übersetzung der Texte und die Synchronisierung der Videos von Giacometti Art Walk® auf Deutsch wird zu Ende geführt. Weiter geführt werden ebenfalls die Arbeiten an den Buchprojekten von Klaus Reinhardt zu literarischen Texten über das Bergell, von Marco Giacometti über die Biografie von Augusto Giacometti und von Saveria Masa über die Geschichte des Murettopasses.

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ARTE zeigt im Bergell gedrehte Doku am 23. Juni

Ein Team des deutsch-französischen Fernsehsenders arte hat vom 23. bis zum 26. März im Bergell Aufnahmen für einen Film über Alberto Giacometti gedreht. Produzentin Ursula Wernly Fergui will damit die Rolle erläutern, welche das Bergell für die Biografie und das Werk des Künstlers von Stampa gespielt hat. Die Zuschauer werden eingeladen, die Biographie-Orte zwischen Stampa und Capolago sowie einige der wichtigsten hier realisierten oder angedachten Werke zu entdecken. Die Sendung wird auf ARTE am Freitag, den 23. Juni um 13 Uhr und danach auf ARTE +7 ausgestrahlt.

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Swissinfo.ch stellt Giacometti Art Walk auf Russisch vor

Der Schweizer internationale Online-Informationskanal Swissinfo.ch hat ein Video realisiert, das Giacometti Art Walk in russischer Sprache vorstellt! Aus Anlass der bedeutenden Ausstellung in der Londoner Tate Modern hat die Swissinfo-Redaktion die Bergeller Wurzeln von Giacometti Dank der für unsere Smartphone-App realisierten bewegten Bilder einem mit dem Thema weniger bewandertem Publikum vorgestellt. Man sieht und hört die Bergamasker Mäher vor dem Restaurant Piz Duan (Voci in compagnia von Maestro Romeo Gianotti), Paola Salvioni Martini, die sich mit Alberto im Atelier von Stampa unterhält… und all dies in einer Sprache, die bei uns nur von Wenigen benutzt wird. Sollten wir vielleicht die App auch auf Russisch synchronisieren? Derzeit setzen wir alles daran, die deutsche Fassung möglichst bald in Betrieb zu nehmen, mit der Hilfe Aller wird uns das gelingen!

   

Ausstellung bei der Tate Modern: Der Katalog

Das Londoner Kunstmuseum Tate Modern hat kürzlich den Katalog “Giacometti” veröffentlicht, der die Ausstellung der Werke von Alberto Giacometti begleitet (die bis zum 10. September geöffnet ist). Traditionsgemäss enthält der Katalog die Bilder der ausgestellten Werke. Für den Text haben die Organisatoren dagegen unübliche Wege beschritten: Ein grosses Expertenteam spricht in anthologischer Form von Giacometti. Dabei sind die Themen in alphabetischer Reihenfolge organisiert und gehen von “Absolute” bis “Zervos, Christian”. Im wertvollen Katalog werden auch Tätigkeiten der Fondazione Centro Giacometti erwähnt.

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Artikel in britischen Medien

London, 7. Mai 2017 / Alice Fisher und Laura Freeman haben anlässlich der Eröffnung der Ausstellung mit Werken Alberto Giacomettis in der Tate Modern in London Artikel in der Britischen Presse veröffentlicht. Wir hatten kürzlich das Vergnügen, die Redaktorinnen zu begleiten und also zum Erscheinen dieser Veröffentlichungen beizutragen. Fisher und Freeman erwähnen besonders auch die Wanderungen im Freien, in Capolago und in Stampa, wie auch Giacometti Art Walk .
Artikel im Observer Magazine herunterladen, im Daily Mail und in Radiotimes lesen (auf Englisch)

   

Das Projekt des Centro Giacometti in Stampa

 

Das Centro Giacometti will eine umfassende, vertiefte und fächerübergreifende Auseinandersetzung mit dem Schaffen der Persönlichkeiten der Familie Giacometti im Zusammenhang mit dem kulturellen Erbe des Tals fördern. Zu diesem Zweck sollen im Bergell Angebote geschaffen und Strukturen errichtet werden, die geeignet sind, Interessierten den Zugang zu diesem Kulturerbe zu erleichtern, womit auch ein Beitrag zur Anregung des kulturellen Lebens und der nachhaltigen Entwicklung des Tals geleistet werden soll.

Als Element des Polo culturale von Stampa will es das Giacometti-Werk kontextualisieren sowie das kulturelle Erbe sowie die Geschichte und die Natur dieses am Übergang von der Lombardei zum Engadin liegenden Tals zur Geltung bringen und erforschen. Das Angebot wird sich ausserdem im Bildungs- und Arbeitsbereich erstrecken und verschiedene Alters- und Publikumsgruppen ansprechen.

Das Projekt ist von der Gemeinde Bregaglia im Rahmen ihrer Entwicklungstrategie anerkannt. Die planerischen Grundlagen sind im Rahmen des "Polo culturale Stampa" erfüllt. Das Centro Giacometti ist in der Liste der zu realisierenden Projekte aufgeführt, die von den Regionen Oberengadin, Bregaglia und Poschiavo im Rahmen der "Agenda 2030 Graubünden" im Frühjahr 2015 erarbeitet wurde (Dokument herunterladen).

Das Centro wird von der Stiftung Centro Giacometti realisiert und betrieben. Der Betrieb wird zur nachhaltigen Entwicklung des Bergells beitragen. Das Centro wird auf die Bedeutung der anderen wichtigen Lebensmittelpunkte der Künstler Rücksicht nehmen; im Fall von Alberto Giacometti sind es Paris, Genf, Schiers und Maloja, bei Giovanni Maloja, bei Augusto Florenz und Zürich und bei Zaccaria Zürich.

 


Das Centro Giacometti besitzt keine Kunstwerke und organisiert auch keine Ausstellung mit Werken der Künstlerfamilie Giacometti.
Die grossen Sammlungen, die weltweit gezeigt werden, gehören der Fondation Alberto et Annette Giacometti in Paris und der Alberto Giacometti-Stiftung in Zürich.
Für die Authentifizierung von Werken, die möglicherweise von Alberto Giacometti geschaffen worden sind: Comité Giacometti in Paris kontaktieren.

   

Giacometti Art Walk

Alberto, neuer Fotoband

Künstlerdynastie

 

Zaccaria Giacometti

Frühgeschichte Bergell

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Statements

Andreas Kley

 

Ich wollte Sie nur wissen lassen, dass ich das Projekt des Centro Giacometti gerne unterstütze, soweit es Zaccaria Giacometti anbelangt.
Prof. Dr. Andreas Kley, Ordinarius, Lehrstuhl für öffentliches Recht, Verfassungsgesschichte sowie Staats- und Rechtsphilisophie am Rechtswissenschaftlichen Institut der Universität Zürich, 20. August 2010