I sostenitori
Die folgenden Förderer ermöglichen es den Amici del Centro Giacometti, den Businessplan und erste kulturelle Projekte in der Konzeptphase zu erarbeiten:
| Konzeptphase 2011 | |
| Am 18. November 2010 hat die Versammlung der Gemeinde Bregaglia einen Kredit von 150'000.- Fr. für die Konzeptphase gesprochen und hat damit ein starkes Signal abgegeben: Die Bergeller Bevölkerung unterstützt das Centro Giacometti. | |
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Am 4. Februar 2011 hat die Graubündner Kantonalbank beschlossen, die Konzeptphase des Projektes "Centro Giacometti" mit einem Beitrag von 100'000.- Fr. aus dem Beitragsfonds der Graubündner Kantonalbank zu unterstützen. Mit diesem Beitrag anerkennt die GKB die ausserordentliche Bedeutung dieses Projektes, in welchem sich Kunst und Kultur mit Natur und Landschaft in einmaliger Weise verbinden lassen. |
| Am 22. Dezember 2010 hat das Amt für Wirtschaft und Tourismus Graubünden einen NRP-Beitrag von 50'000.- Fr. für die Realisierung des Businessplans und für die Förderung der Regionalentwicklung zugesichert. | |
| Am 27. Dezember 2010 hat das Erziehungs-, Kultur und Umweltschutzdepartement einen Beitrag von 30'000.- Fr. für die kulturellen Projekte im Rahmen der Dokumentation und Forschung für das Centro Giacometti zugesichert. | |
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Am 2. März 2011 hat die Berghilfe einen Beitrag von 25'000.- Fr. für den Aspekt der wirtschaftlichen Entwicklung im Rahmen der Erabeitung des Budgetplanes für das Centro Giacometti gesprochen. |
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Am 14. Januar 2011 hat das Amt für Wirtschaft und Tourismus Graubünden einen Beitrag von 16'000.- Fr. von Bund und Kanton für eine Konzeptstudie zum Geotourismus im Bergell im Rahmen eines Interregprojekts bestätigt, die Zusammen mit der Gemeinde Novate Mezzola (SO) durchgeführt wird. |
| Startphase 2010 | |
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Am 28. Dezember 2009, drei Tage vor ihrer Eingliederung in die Gemeinde Bregaglia, hat die Versammlung der Gemeinde Stampa einen Beitrag von 100'000.- Fr. für den Set up des Projektes gesprochen. |
Statements
Mario Negri
Qualcosa della sua valle, dei suoi monti, i dirupi del Piz Duan, le spaccature fendenti del Sciora, è rimasto come segno indelebile nelle sue sculture. Lo scabro, il roccioso, il ferrigno, l'impervio, il solenne, il disadorno, il solitario, il selvaggio sono rimasti in lui come radici che affondano nella sua terra.Mario Negri, 1966








