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SIK-ISEA

Das 1951 gegründete Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) gilt heute als kunsthistorisches und kunsttechnologisches Kompetenzzentrum von internationalem Rang. Der Hauptsitz des Instituts befindet sich in Zürich. Zusammen mit der Universität Lausanne betreibt es seit 1988 eine Antenne romande und beschäftigt zurzeit 65 Mitarbeitende.

Schwerpunkte der Aktivitäten sind Forschung, Dokumentation, Wissensvermittlung und Information in den Bereichen bildende Kunst, Kunstbetrieb und Kunsttechnologie. Das Kunstschaffen in der Schweiz steht dabei im Zentrum.

Das SIK besitzt einen grossen wissenschaftlichen Bestand mit Bezug zur Künstlerfamilie Giacometti. Neben monographischen Publikationen und Archivalien zählen insgesamt über 3‘500 inventarisierte Werke der Künstler der Familie Giacometti dazu.


"Stampa und das Bergell bildeten den fortwährenden und verbindenden Bezugspunkt für vier der bedeutendsten Schweizer Künstler: Giovanni, Augusto, Alberto und Diego Giacometti. Diese historische Konstellation und das heute noch erhaltene Atelier eröffnen zusammen mit dem Bestand der Werke in der Ciäsa Granda die einmalige Chance, das im Kontext des Bergells stehende Schaffen aller vier Künstler einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) begegnet der Initiative mit grosser Sympathie und freut sich darauf, die Aktivitäten zum Aufbau des Centro Giacometti wissenschaftlich zu unterstützen."
Dr. Roger Fayet, Direktor des Schweizerischen Institutes für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA)


 

 

Giacometti Art Walk

Alberto, le fotografie

Dinastia d'artisti

 

Zaccaria Giacometti

Storia antica Bregaglia

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Statements

Michael Schmid

Per me è importante vedere il paesaggio reale e di osservare come sia presente questo paesaggio impressionante nell’arte di Giovanni, di Alberto e di Augusto. Come si ritrova questo paesaggio anche immaginario nelle loro lettere, nei loro documenti.

Lic. phil. Michael Schmid, direttore dell’Archivio svizzero d‘arte al SIK-ISEA, 20.4.13