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Fondation Giacometti

Die Fondation Alberto et Annette Giacometti mit Sitz in Paris ist eine französische privatrechtliche Institution mit anerkanntem öffentlichem Zweck. Sie ist aufgrund eines Regierungsbeschlusses im Jahr 2003 gegründet worden. Die Stiftung hat den Schutz, die Verbreitung und die Ausstrahlung des Werks von Alberto Giacometti (1901-1966) zum Ziel. Sie ist die universelle Nachlassverwalterin von Annette Giacometti, der Witwe Albertos, und besitzt die weltweit grösste Sammlung des Giacometti-Werkes (mehr als 5‘000 Werke).
Die Fondation stellt den Katalog der authentischen Werke des Künstlers zusammen, der von der Witwe begonnen wurde und der nach und nach auf der Grundlage von AGD (Alberto Giacometti Database) online gestellt wird.
Mit Werken aus der eigenen Sammlung organisiert sie auch Ausstellungen und ermöglicht Leihgaben an zahlreichen Kulturinstitutionen in Frankreich und im Ausland.
Die Stiftung ist Inhaberin der Mehrheit der Rechte von Alberto Giacometti, ins- besondere auch seiner Autorenrechte. Alleine hält sie neun Marken in der Europäischen Union und in Frankreich. Seit dem 1. Januar 2012 bewirtschaftet die Stiftung selbst ihren Teil der Rechte über die Ausstrahlung und das Werk des Künstlers.
Mit den anderen Inhabern der Rechte, unter anderem mit der Alberto Giacometti-Stiftung, hat sie das Comité Giacometti gegründet, das Echtheitszertifikate ausstellt. Im Namen des Comité überwacht die Stiftung auch Restaurierungen von Werken im besitze Dritter, die vom Comité als echt befunden wurden.


“Im Bergell ist die Vorstellungswelt des Gesamtwerkes von Alberto entstanden - es ist wichtig, sich daran zu erinnern”.
Véronique Wiesinger, Direktorin der Fondation Alberto et Annette Giacometti

 

Giacometti Art Walk

Alberto, le fotografie

Dinastia d'artisti

 

Zaccaria Giacometti

Storia antica Bregaglia

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Statements

Guido L. Luzzatto

Cosa potrebbe essere più gradevole, per la gente che ama l'arte in funzione della vita umana, che la visita di quelle abitazioni che non si sono trasformate in luoghi di memoria morti, ma che hanno conservato l'ambiente della vita dell'artista e che sono restate così come quando il pittore vi entrava e vi usciva?
Guido L. Luzzatto, in un articolo nella "Neue Bündner Zeitung" del 20 luglio 1954 intitolato "Visita nella casa nativa di Giovanni Giacometti"