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13. Juli: Augusto Giacometti-Lesung in Stampa

Am Dienstag, den 13. Juli 2021 haben Marco Giacometti und Claudia Demel im Centro Giacometti in Stampa Auszüge aus der Augusto Giacomettis-Biografie vorgelesen, die derzeit in Arbeit ist. Bei der Lebensgeschichte des «ersten Erfinders der Abstraktion», wie Richard Paul Lohse Augusto charakterisierte, flossen 916 Briefe und Karten des Künstlers an mehr als 35 Adressaten mit ein. Beim Verlag Scheidegger & Spiess entsteht die erste, auf Originalzitaten basierende, umfassende Biografie eines Künstlers, der besonders in Graubünden und in Zürich in der Zwischenkriegszeit monumentale Werke im öffentlichen Raum hinterliess.

Die Referenten trugen ausgewählte Passagen aus Augustos Korrespondenz vor, die auch die ironische Seite des Künstler aufdecken. Die Zuhörerinnen und Zuhörer kamen in den Genuss von Auszügen aus Augustos Kindheit in Stampa und in der Kantonschule in Chur, zu seiner Stipendiensammlung und seiner Verlobung während der Pariser Zeit, zur Verbrennung der Korrespondenz der Mutter oder zu seinen Reisen. Erstmals öffentlich wurde auch Augustos Stimme in einer Aufnahme aus dem Jahr 1944 abgespielt, in einer Zeit, als der damals erstrangige Kunstpolitiker bereits an einer Herzerkrankung litt. Diese und unzählige weitere Details aus Augustos Leben stehen ab Mai 2022 dem interessierten Publikum in Buchform zur Verfügung.

Foto (Natalya Giacometti): Marco Giacometti und Claudia Demel am Lesepult im Salone des Centro Giacometti
Im Hintergrund: Werke der Malerin Soshana

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Flavio Cotti

Dalla lettera della Ulrico Hoepli-Stiftung del 12 giugno 2014 con la quale si comunica il sostegno finanziario alla realizzazione del libro „Giacometti. Eine Künstlerdynastie“: „Questo premio vale quale riconoscimento dell’importanza storico-culturale dell‘opera“.

Consigliere federale Flavio Cotti, Presidente