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Steininger zeichnet Giacometti

Irgendwann entdeckte der Zeichner Ernst Steininger aus Vorarlberg Alberto Giacometti. Ab Fotos des Bergeller Künstlers begann Steininger, mit dem Filzstift - ohne auf das Blatt zu schauen - Portraits zu zeichnen. Er besuchte Stampa und zeichnete Szenen in Giacomettis Heimatdorf. Wir haben uns gefreut, diesen Künstler kennengelernt und uns mit ihm ausgetauscht zu haben.
Marco Giacometti, Centro Giacometti


Wie Ernst Steininger seine Suche beschreibt:


Ich lerne sein Werk, seine Art zu schätzen.
Meine Möglichkeit ihm näher zu kommen ist das Zeichnen.
Ernst Scheidegger hat viele Fotos von Alberto Giacometti angefertigt, es sind meine Vorlagen.
Unzählige Porträtzeichnungen entstehen.
Alberto Giacometti wird mir mehr und mehr vertraut.
Porträts haben in seinem Werk grosse Bedeutung.
Er arbeitete im Bewusstsein und in der Verantwortung eines anerkannten Künstlers.
Seine Auseinandersetzung ist voller Kraft und Intensität.
Meine Porträtzeichnungen passieren in kürzester Zeit.
Die ganze Konzentration richtet sich auf die Vorlage.
Meine linke Hand spürt auf dem Papier emotionell Wahrgenommenes.
Meist bedarf es einige Versuche um ein passendes Ergebnis zu erreichen.
Es ist eine Freude, Alberto Giacometti in der Zeichnung aufleben zu lassen!

 

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Christoph Beat Graber

Penso che il vostro progetto potrebbe contribuire in modo consistente ad attirare in Bregaglia un tipo di turismo che si addice alla valle e che sostiene uno sviluppo sostenibile.
Prof. Dr. jur. Christoph Beat Graber, direttore del Gruppo di ricerca sul diritto di comunicazione e arte della Facoltà di scienze giuridiche dell’Università di Lucerna, 18 luglio 2011