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Shop Centro Giacometti

Bücher, die bei den Amici del Centro Giacometti bestellt werden können:

Informationen: HIER klicken Auflage 2016
Informationen: HIER klicken Auflage 2014
Zweisprachiges (Italienisch und Deutsch), 156seitiges Buch des Archäologen Jürg Rageth, von Gian Primo Falappi ins Italienische übersetzt. Beschreibt den aktuellen Stand der urgeschichtlichen und römischen Funde und Fundplätze des Bergells. Es enthält 54 Abbildungen (Fotos und Zeichnungen), ausserdem eine Karte mit den Fundorten und eine Zeittafel. Das Buch richtet sich an jene Leute, die sich für die Geschichte des Bergells interessieren und auch an Wanderer, die Näheres über die historischen Stätten erfahren wollen. Geeignet auch für die Sekundarschule. Zur Zusammenfassung; zum Vorwort des Autors; zum Vorwort des Herausgebers Auflage 2011

Buchpreis:
- Publikumspreis: 20.- Fr.
- Für die Mitglieder des Vereins "Amici del Centro Giacometti" (1 Ex.): 10.- Fr.
- Für den Weiterverkauf: bitte eine Offerte einholen

Verfügbar ab dem 1. Oktober 2011

ISBN 978-3-033-03046-6

Bestellungen oder Anfragen für Angebote mit der vollständigen Angabe von Name, genauer Adresse und Bücherzahl bei  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Giacometti Art Walk

Alberto, neuer Fotoband

Künstlerdynastie

 

Zaccaria Giacometti

Frühgeschichte Bergell

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Statements

Roger Fayet

Stampa und das Bergell bildeten den fortwährenden und verbindenden Bezugspunkt für vier der bedeutendsten Schweizer Künstler: Giovanni, Augusto, Alberto und Diego Giacometti. Diese historische Konstellation und das heute noch erhaltene Atelier eröffnen zusammen mit dem Bestand der Werke in der Ciäsa Granda die einmalige Chance, das im Kontext des Bergells stehende Schaffen aller vier Künstler einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) begegnet der Initiative mit grosser Sympathie und freut sich darauf, die Aktivitäten zum Aufbau des Centro Giacometti wissenschaftlich zu unterstützen.

Dr. Roger Fayet, Direktor des Schweizer Institutes für Kunstwissenschaft, Zürich, 25.5.12