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Die Förderer

Die folgenden Förderer untersützen die Planung und die Realisierung des Centro Giacometti, wofür die Fondazione Centro Giacometti herzlich dankt:

Dokumentations und Planungsphase 2012-2018
Am 2. April 2018 teilt der Kanton Waadt mit, einen Beitrag von 6'000.- CHF für die Realisierung der Ausstellung "Da ün Giacometti e l'altar" gesprochen zu haben
Stiftung Stavros S. Niarchos für Ausbildung, Wissenschaft und Kultur Am 26. März 2018 teilt die Stiftung Stavros S. Niarchos für Ausbildung, Wissenschaft und Kultur mit, einen Beitrag von 3'000.- CHF für die Realisierung der Ausstellung "Da ün Giacometti e l'altar" gesprochen zu haben
BONER STIFTUNG FUER KUNST UND KULTUR Am 26. Januar 2018 überwies die Boner Stiftung für Kunst und Kultur einen Beitrag von 6'000.- CHF für die Realisierung der Ausstellung "Da ün Giacometti e l'altar"
FONDAZIONE GIOVANOLI / BIBLIOTECA
MALOGGIA / MALOJA
Am 9. November 2017 teilte die Fondazione Giovanoli / Biblioteca di Maloggia / Maloja mit, der Fondazione Centro Giacometti für die Publikation des Buches LEGGERE LA BREGAGLIA einen Beitrag von 10'000.- CHF gesprochen zu haben. Bereits am 30.9.2017 hatte diese Stiftung 5'000.- CHF für das Buch über den historischen Weg des Muretto gesprochen
Am 26. Oktober 2017 spricht die Kulturförderung des Kantons Graubünden einen Beitrag von 20'000.- CHF für die Realisierung der Ausstellung für Schulklassen "Da un Giacometti e l'altar"
BONER STIFTUNG FUER KUNST UND KULTUR Am 29. August 2017 teilte die Boner Stiftung für Kunst und Kultur mit, einen Beitrag von 10'000.- CHF für die Realisierung der deutschen Fassung von Giacometti Art Walk gesprochen zu haben

Am 5. Mai 2017 spricht die Gemeinde Bregaglia einen Beitrag von 7'000.- CHF für die Synchronisierung der deutschen Fassung von Giacometti Art Walk und 4'000.- CHF für die Realisierung des Buches über die historische Muretto-Route. Am 1. September 2017 hat die Gemeinde weitere 10'000.- CHF für des didaktische Projekt für Schulklassen "Da un Giacometti e l'altar"
Am 28. Oktober 2016 teilt die Graubündner Kantonalbank mit, die Realisierung der deutschen Fassung von Giacometti Art Walk mit einem Beitrag von 5'000.- CHF zu unterstützen
Am 20. Oktober 2016 teilt das Tiefbauamt Graubünden mit, über das Projekt graubündenHIKE die Realisierung der deutschen Fassung von Giacometti Art Walk mit einem Beitrag von 10'000.- CHF zu unterstützen
ecomunicare.ch Sagl ecomunicare.ch Sagl aus Poschiavo gewährt einen Rabatt in der Höhe von 10'150.- CHF für die Realisierung der App "Giacometti Art Walk"
Am 25. Mai 2016 überweist die Kulturförderung des Kantons Graubünden einen Beitrag von 30'000.- CHF für die Realisierung der App "Giacometti Art Walk"


In Erinnerung an
Linda Waldvogel-Gianotti

Am 26. Oktober 2015 gewährten die Gebrüder Waldvogel einen Beitrag von 15'000.- CHF zur Realisierung des Projektes App "Giacometti Art Walk"

Am 15. Oktober 2015 unterstützte die Mobiliar Genossenschaft das Projekt der Foto-Dokumentation mit den letzten Aufenthalten Alberto Giacomettis in Stampa mit einem Betrag von 10'000.- CHF

Am 27. April 2015 teilt die ewz-Direktion mit, dass sie die Realisierung der App "Giacometti Art Walk" mit einem beitrag von 50'000.- CHF unterstützt.

Am 7. April 2015 spricht die Gemeinde Bregaglia einen Beitrag von 50'000.- CHF für die Organisation eigener Anlässe im Gedenkjahr 2016 aus Anlass des 50. Todesjahres von Alberto Giacometti.
Am 26. November 2013 teilt die Ernst Göhner-Stiftung mit, dass sie der Fondazione Centro Giacometti für die erste Etappe des Projektes Centro Giacometti 300'000.- CHF spricht.

Am 24. April 2012 hat die Versammlung der Gemeinde Bregaglia eine Finanzierungszusicherung in Höhe von 10 Prozent der Gesamtinvestition für die Planungs- und Realisierungsphase (max. 2 Millionen CHF) beschlossen. Der Gemeindebeitrag wird nach der Zusicherung des restlichen Beitrages durch die anderen Geldgeber ausbezahlt.
Konzeptphase 2011

Am 18. November 2010 hat die Versammlung der Gemeinde Bregaglia einen Kredit von 150'000.- CHF für die Konzeptphase gesprochen und hat damit ein starkes Signal abgegeben: Die Bergeller Bevölkerung unterstützt das Centro Giacometti.
Am 4. Februar 2011 hat die Graubündner Kantonalbank beschlossen, die Konzeptphase des Projektes "Centro Giacometti" mit einem Beitrag von 100'000.- CHF aus dem Beitragsfonds der Graubündner Kantonalbank zu unterstützen. Mit diesem Beitrag anerkennt die GKB die ausserordentliche Bedeutung dieses Projektes, in welchem sich Kunst und Kultur mit Natur und Landschaft in einmaliger Weise verbinden lassen.

Am 22. Dezember 2010 hat das Amt für Wirtschaft und Tourismus Graubünden einen NRP-Beitrag von 50'000.- CHF für die Realisierung des Businessplans und für die Förderung der Regionalentwicklung zugesichert.

Am 27. Dezember 2010 hat das Erziehungs-, Kultur und Umweltschutzdepartement einen Beitrag von 30'000.- CHF für die kulturellen Projekte im Rahmen der Dokumentation und Forschung für das Centro Giacometti zugesichert.
Am 2. März 2011 hat die Berghilfe einen Beitrag von 25'000.- CHF für den Aspekt der wirtschaftlichen Entwicklung im Rahmen der Erabeitung des Budgetplanes für das Centro Giacometti gesprochen.

Am 14. Januar 2011 hat das Amt für Wirtschaft und Tourismus Graubünden einen Beitrag von 16'000.- CHF von Bund und Kanton für eine Konzeptstudie zum Geotourismus im Bergell im Rahmen eines Interregprojekts bestätigt, die Zusammen mit der Gemeinde Novate Mezzola (SO) durchgeführt wird.
Startphase 2010

Am 28. Dezember 2009, drei Tage vor ihrer Eingliederung in die Gemeinde Bregaglia, hat die Versammlung der Gemeinde Stampa einen Beitrag von 100'000.- CHF für den Set up des Projektes gesprochen. Die Mittel stammen von einer Spende von Unbekannt.

Da ün Giacometti e l'altar

Giacometti Art Walk

Alberto, neuer Fotoband

Leggere la Bregaglia

Zaccaria Giacometti

Frühgeschichte Bergell

Linea Centro Giacometti

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Statements

Christoph Beat Graber

Ich denke, dass Ihr Projekt einen wichtigen Beitrag leisten könnte, eine Art von Tourismus ins Bergell zu locken, der zum Tal passt und seine nachhaltige Entwicklung fördert.
Prof. Dr. jur. Christoph Beat Graber, Leiter der Forschungsgruppe Grenzüberschreitendes Kommunikations- und Kulturrecht der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern, 18. Juli 2011