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Giacometti Stiftung

Die Zürcher Alberto Giacometti-Stiftung ist die bedeutendste museale Sammlung von Werken Albertos. Sie wurde 1965 von einer Gruppe von Kunstfreunden um Hans C. Bechtler in Zürich gegründet, die die Giacometti-Bestände des Pittsburger Industriellen David Thompson erwarben. Der Künstler selbst ergänzte das spätere Werk durch eine Gruppe von Zeichnungen und etliche Gemälde. 2006 schenkten Bruno und Odette Giacometti zahlreiche Gipse und Bronzen.

Der Bestand der Zürcher Stiftung umfasst das Lebenswerk Alberto Giacomettis von seinen frühesten bis zu den letzten Werken in allen wesentlichen Aspekten und zahlreichen, überraschenden Facetten. Die Sammlung der Alberto Giacometti-Stiftung wird zum grossen Teil im Kunsthaus Zürich aufbewahrt und in der ständigen Schausammlung präsentiert. Hier ist auch die Verwaltung und die Dokumentation domiziliert. Ein Viertel des ursprünglichen Bestandes wird in einigen anderen Schweizer Museen gezeigt.

"Was für Deutschland die Familie Mann bedeutet, das sind für die Schweizer die Giacomettis: eine hochbegabte Familie, die über mehrere Generationen hinweg ausserordentliche Künstlerpersönlichkeiten hervorgebracht hat."
Dr. Felix Baumann, ehemaliger Direktor des Kunsthauses Zürich und ehemaliger Präsident der Stiftung Alberto Giacometti, NZZ, 21. März 2012

 

 

Da ün Giacometti e l'altar

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Linea Centro Giacometti

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Statements

Guido L. Luzzatto

Was sollte, für Menschen, die die Kunst um des Menschenleben willen lieben, angenehmer sein, als eine solche Wohnstätte zu besuchen, die keine tote Gedenkstätte geworden ist, sondern als Umgebung eines Künstlerlebens noch dasteht und lebt, so wie sie war, als der junge Maler hier aus- und einging?
Guido L. Luzzatto, in einem Artikel in der "Neuen Bündner Zeitung" vom 20. Juli 1954 mit dem Titel "Besuch im Geburtshaus von Giovanni Giacometti"