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Die wissenschaftlichen Partner

Photo: das Team von Prof. Anderas Kley der Universität Zürich anlässlich ihres Besuchs im Bergell am 15. Juni 2011, zusammen mit der Gemeindepräsidentin Anna Giacometti (Mitte)

Wissenschaftliche Partner
Das Centro Giacometti arbeitet mit Institutionen aus verschiedenen Disziplinen zusammen, um die Inhalte für das zukünftige Centro Giacometti zu generieren und um erste kulturelle Angebote anzubieten:

Mit der Fondation Alberto et Annette Giacometti aus Parigi arbeitet das Centro Giacometti zusammen, um die Geschichte des Dorfes Stampa und des Bergells sowie der mit Leben und Werk von Alberto Giacometti beteiligten Familien zu dokumentieren.  Damit können die von Véronique Wiesinger in "Giacometti in Switzerland" erarbeiteten Inhalte optimal vor Ort als kulturelles Angebot umgesetzt werden.
Mit dem Institut für Rechtswissenschaften der Universität Zürich, Lehrstuhl Prof. Andreas Kley, arbeitet das Centro Giacometti zusammen, um die Kultur des Bergells sowie die Geschichte der Familien zu dokumentieren, die in Zusammenhang mit Leben und Werk der Künstler der Famile Giacometti stehen, insbesondere von Zaccaria Giacometti.
Mit dem Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft in Zürich arbeitet das Centro Giacometti zusammen, um das Bergeller Werk von Giovanni und Augusto Giacometti im thematischen und kulturellen Kontext des Bergells einzuordnen. Damit kann es für touristisch-kulturelle Zwecke entlang des "Sentiero Giacometti" optimal zur Geltung gebracht werden.

 

 

Photo: der Besuch der Direktorin der Fondation Alberto et Annette Giacometti aus Paris, Véronique Wiesinger (in der Mitte) in Stampa am 28. Juni 2011, von Marianna Gelussi und Donat Rütimann begleitet.

Statements

Lorenzo Zanetti

Mit dem Namen Giacometti haben wir eine weltweit bekannte Marke, die Leute anzieht. Dieser Name hat Entfaltungskraft. Auf eine gute, angepasste Weise kann dieser Name ausgezeichnet genutzt werden. So ein Zentrum könnte eine Leuchtturmfunktion einnehmen, der weit über die Region hinaus leuchten kann. Das traue ich dem Centro Giacometti sehr wohl zu.
Lorenzo Zanetti, Amt für Wirtschaft und Tourismus Graubünden, 29. Mai 2010

 
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