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Die Partner

Die Freunde des Centro Giacometti arbeiten derzeit daran, bestehende Partnerschaften zu vertiefen und neue Partnerschaften aufzubauen. Das ist ein Schwerpunkt der Arbeiten zu Beginn der Planungsphase

Fachliche Partnerschaften
Es geht darum, anerkannte Institutionen in verschiedenen Fachbereichen zur Mitarbeit zu gewinnen (z. B. Kunstwissenschaft, Museologie, Architektur). Sowohl in den Bereichen Dokumentation und Forschung als auch in der Planung des zukünftigen Centro Giacometti werden in den nächsten Monaten Akzente gesetzt, die zu gegebener Zeit hier kommuniziert werden.

Institutionelle Partnerschaften
Es geht aber auch darum, die Zusammenarbeit mit den bestehenden Kulturvereinigungen und mit den Institutionen (Gemeinde, Tourismusdestination) des Bergells, des Kantons und des Bundes zu optimieren, neu aufzubauen und zu regeln.

Finanzielle Partnerschaften
Die Planung und die Realisierung des Centro Giacometti setzt die dazu nötigen finanziellen Mittel voraus. Die Förderer der Konzeptphase werden eingeladen, zu prüfen, ob eine Partnerschaft fortgeführt werden kann. Gleichzeitig sollen weitere Partnerschaften für die Finanzierung aufgebaut werden. 

 

Statements

Christoph Beat Graber

Ich denke, dass Ihr Projekt einen wichtigen Beitrag leisten könnte, eine Art von Tourismus ins Bergell zu locken, der zum Tal passt und seine nachhaltige Entwicklung fördert.
Prof. Dr. jur. Christoph Beat Graber, Leiter der Forschungsgruppe Grenzüberschreitendes Kommunikations- und Kulturrecht der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern, 18. Juli 2011

 
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