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Die Beweggründe

Was motiviert die Amici del Centro Giacometti, das Centro Giacometti in Stampa und im Bergell zu planen und zu realisieren?

Die vier Beweggründe für das Centro Giacometti:

Giovanni, Augusto und Alberto, aber auch Zaccaria, Bruno und Diego Giacometti, haben mit ihrer Persönlichkeit und mit ihrem Werk den Namen von Stampa, des Bergells, Bündens und der Schweiz in die Welt hinaus getragen.
Das Centro Giacometti würdigt die Persönlichkeiten der Familie Giacometti

Im Bergell ist die Vorstellung („Imaginaire“) des Gesamtwerkes der Giacometti entstanden. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern. Die umfassende und vertiefte Auseinandersetzung mit Leben und Werk der Künstler ist nur in Stampa und im Bergell möglich.
Das Centro Giacometti bewahrt und gibt Erinnerungen weiter und bietet die Chance für vertiefte Auseinandersetzung

Das Centro Giacometti baut auf das Phänomen einer Künstlerfamilie, welche die weltumfassende Kunstgeschichte wie keine zweite geprägt hat. Es stellt ein Kultur- und Naturerlebnisraum dar, in dem Persönlichkeiten von Weltruhm und ihr Werk in authentischer Umgebung vorgestellt werden.
Das Centro verbindet in einmaliger Weise Kunst und Kultur mit Landschaft und Natur

Etwas im Schatten gelegen, befindet sich das Bergell nahe dem landschaftlich äusserst attraktiven und infrastrukturell voll ausgebautem Engadin. Das Centro Giacometti kann sich zum Kristallisationspunkt für neue, eigenständige wirtschaftliche Aktivitäten im Bergell entwickeln, die Rücksicht nehmen auf die Natur und auf die Gesellschaft.
Das Centro Giacometti bietet die Chance für eine nachhaltige Entwicklung der Heimat der Giacometti

Da ün Giacometti e l'altar

Giacometti Art Walk

Alberto, neuer Fotoband

Leggere la Bregaglia

Zaccaria Giacometti

Frühgeschichte Bergell

Linea Centro Giacometti

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Statements

Mario Negri

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Qualcosa della sua valle, dei suoi monti, i dirupi del Piz Duan, le spaccature fendenti del Sciora, è rimasto come segno indelebile nelle sue sculture. Lo scabro, il roccioso, il ferrigno, l'impervio, il solenne, il disadorno, il solitario, il selvaggio sono rimasti in lui come radici che affondano nella sua terra.
Mario Negri, 1966