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Attualità / Neuigkeiten Centro Giacometti 14.9.11
Betreff: Attualità / Neuigkeiten Centro Giacometti 14.9.11
Sendungsdatum: 2011-09-14 15:48:43
Ausgabe #: 31
Inhalt:
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Buon giorno [NAME]
ecco le novità di oggi sulle attività degli Amici del Centro Giacometti:
- Itinerari alle radici dell'arte  
- Valutazione del nostro patrimonio geologico  
- Presentazione del nuovo libro sulla storia antica della Bregaglia di Jürg Rageth il 1. di ottobre al Castelmur alle ore 16.00: scarica la locandina 
- Inoltre: non mancate all'interessante Assemblea del 30 settembre alle ore 20.00 al Val d'Arca a Stampa! Scarica l'ordine del giorno
Nuovi membri sono i benvenuti!
Cordiali saluti

 

Guten Tag [NAME]
hier die Neuigkeiten zu den Aktivitäten der Amici del Centro Giacometti:
- Zu den Wurzeln der Kunst auf Wanderungen   
- Beurteilung unseres geologischen Erbes
- Vorstellung des neuen Buches über die Ur- und Frühgeschichte des Bergells von Jürg Rageth am 1. Oktober im Castelmur ab 16.00 Uhr: Programm herunterladen
- Ausserdem: fehlen Sie nicht an der kommenden interessanten Amici-Versammlung am 30. September ab 20.00 Uhr in Stampa: Traktandenliste herunterladen  
Neue Mitglieder sind willkommen!
Herzliche Grüsse

 

Centro Giacometti
Dr. Marco Giacometti, presidente
Piz Duan 1
CH-7605 Stampa
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Zaccaria Giacometti

Frühgeschichte Bergell

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Statements

Roger Fayet

Stampa und das Bergell bildeten den fortwährenden und verbindenden Bezugspunkt für vier der bedeutendsten Schweizer Künstler: Giovanni, Augusto, Alberto und Diego Giacometti. Diese historische Konstellation und das heute noch erhaltene Atelier eröffnen zusammen mit dem Bestand der Werke in der Ciäsa Granda die einmalige Chance, das im Kontext des Bergells stehende Schaffen aller vier Künstler einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) begegnet der Initiative mit grosser Sympathie und freut sich darauf, die Aktivitäten zum Aufbau des Centro Giacometti wissenschaftlich zu unterstützen.

Dr. Roger Fayet, Direktor des Schweizer Institutes für Kunstwissenschaft, Zürich, 25.5.12