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Aktuell

Alberto Giacometti – Lebensweg zur Wirklichkeit

In der thematischen Ausstellung Alberto Giacometti – Lebensweg zur Wirklichkeit in der Stalla Uno in Stampa greift der Hamburger Psychoanalytiker Matthias Oppermann ein zentrales Thema der Kunst Alberto Giacomettis auf: malen und gestalten, was der Künstler sieht. Der Psychoanalytiker führt Schlüsselmomente in der Biografie des Bergeller Künstlers auf und stellt diese besonderen Ereignissen sich daraus ergebenden Schlüsselwerken gegenüber, die Umsetzung in der Kunst also. Daneben analysiert Oppermann die theoretischen Grundlagen des «Sehens» bei Alberto Giacometti. Radiobeitrag in der Sendung Grigioni Sera vom 3.5.22 hören (ab 5:13)

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«Mäuerchen oder Goldberg? – Der Muretto-Pass zwischen Maloja und dem Veltlin»

Am Montag, den 27. Juni um 18:00 Uhr, finden in der Kantonsbibliothek Graubünden eine Buchpräsentation und eine Ausstellungseröffnung statt. Saveria Masa, Historikerin aus Tirano, hat dem Muretto-Pass und seiner jahrhundertealten Geschichte ein Buch gewidmet, in dem sie über ihre Forschungen zu dieser ehemaligen Transitroute zwischen dem Val Malenco und dem Oberengadin berichtet («Il passo del Muretto – Storia di una via dimenticata, 2020»). Auf welche Mauer bezieht sich wohl der Name dieses Saumwegs aus dem Mittelalter, der zeitweise auch «Monte dell’Oro» genannt wurde?

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Gedenkanlässe für Augusto Giacometti

Der Maler Augusto Giacometti wurde am 16. August 1877 in Stampa geboren und starb am 9. Juni 1947 in Zürich, wo er seit 1915 lebte. 75 Jahre nach seinem Tod werden an verschiedenen Orten in der Schweiz Gedenkanlässe abgehalten. Es sind Orte, an denen der Künstler Spuren hinterliess:
- in Zürich, wo er viele Jahre lebte und wirkte und wo er starb,
- in Zuoz, wo sich zwei seiner Fenster aus verschiedenen Glaskünstlerwerkstätten befinden
- in Stampa, sein Geburtsort, wo er aufwuchs, intensiv arbeitete und wo er am 11. Juni 1947 seine letzte Ruhe fand.

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ARTipasto 2022: Runder Tisch in Soglio

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des runden Tisches am 14. April 2022 in Soglio im Rahmen von ARTipasto, von links: Felix Stoffel, Pamela Napoletano, Marco Giacometti, Irma Siegwart und Roberto Lucchinetti. Artikel von Marie-Claire Jur vom 16.4.22 in der Engadinerpost lesen

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Erben Peter Riklin: wertvolles Geschenk an das Centro Giacometti

Meggen und Stampa, 26.3.2022 / Am 26. März 2022 übergaben die Erben von Peter Riklin, vertreten durch Johannes Peter und Niklaus Hermann Riklin, dem Centro Giacometti, Stampa, 28 Originale der Korrespondenz aus dem Familien-Privatarchiv zum dauernden und uneingeschränkten Eigentum. Die Briefe und Postkarten hatte Augusto Giacometti der Arztfamilie Franz Beda und Sophia Riklin-Fiechter im Zeitraum von 1913 bis 1937 geschrieben.

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Eine wahre Geschichte: Ausstellung von Daniela Conte und Pamela Napoletano, vom 15. April bis zum 29. Mai

Kann eine bildliche Sprache, Frucht der Vorstellungskraft, eine wahre Geschichte auf glaubwürdige Weise erzählen wie andere Erzählmittel? Wenn Kunst aus Beobachtung, Erfahrung und emotionaler Beteiligung entsteht, dann ja.
Das Centro Giacometti freut sich, Gemälde und Skulpturen zweier italienischer Künstlerinnen zu zeigen, die in einer von Krieg geplagten Zeit das Bedürfnis haben, ihre Empfindungen mit der Kunst auszudrücken.

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Augusto Giacometti a Segni dei tempi su RSI LA 1

Ha rinnovato l'arte delle vetrate recuperando tecniche antiche. Ha riportato le immagini nelle chiese protestanti, in tutta la Svizzera. E ha dedicato la sua intera esistenza allo studio del colore. Augusto Giacometti, nato in Bregaglia, è considerato uno dei più grandi artisti svizzeri del Novecento. Il Settimanale protestante Segni dei tempi a cura di Paolo Tognina ha trasmesso sabato 12 marzo 2022 un approfondimento su Augusto Giacometti in occasione del 75esimo dalla sua scomparsa. Vai al servizio

   

15. April: Vortrag Augusto Giacometti und das Bergell

Stampa, 15.4.22 / Marco Giacometti (links), hat am 15. April 2022 über das Leben Augusto Giacomettis im Rahmen von ARTipasto gesprochen. Im Bild einige der Teilnehmenden; zusätzlich zum Vortragenden: Laura Semadeni, Giacomo Dolfi, Gemeinderat Stefano Maurizio, Regierungsrat Jon Domenic Parolini, Jolanda Giovanoli, Silvio Giacometti und Professor Peter André Bloch.

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Europäischer Skulpturenweg 2022 durchs Bergell

Der Europäische Skulpturenweg 2022 zum Thema Visionen für Europa ist eine Initiative des Vereins Art moves Europe. Ihr Ziel ist es, einen Beitrag zu einer offenen und demokratischen Gesellschaft in Europa zu leisten. Durch die Verbindung von Kunst und Kultur sollen möglichst viele Menschen ermutigt werden, sich aktiv am Diskurs zur Gestaltung der Zukunft Europas zu beteiligen. Ausgangspunkt des Europäischen Skulpturenwegs ist Aachen mit der Skulptur Kaiser Karl von Alfred Mevissen. Der Schweizer Etappenort des Skulpturenweges befindet sich im Bergell, und zwar in Stampa, mit der Installation Europe Fly and shine von Michaela Lawtoo, die am 7. Mai eingeweiht wird. Gehe zur Seite des Europäischen Skulpturenweges

   

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Augusto-Biografie

Geschichte des Muretto

Alberto, neuer Fotoband

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Zaccaria Giacometti

Frühgeschichte Bergell

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Statements

Guido L. Luzzatto

Was sollte, für Menschen, die die Kunst um des Menschenleben willen lieben, angenehmer sein, als eine solche Wohnstätte zu besuchen, die keine tote Gedenkstätte geworden ist, sondern als Umgebung eines Künstlerlebens noch dasteht und lebt, so wie sie war, als der junge Maler hier aus- und einging?
Guido L. Luzzatto, in einem Artikel in der "Neuen Bündner Zeitung" vom 20. Juli 1954 mit dem Titel "Besuch im Geburtshaus von Giovanni Giacometti"