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Aktuell

Amici-Versammlung: Zeit der guten Hoffnung

Die ordentliche Jahresversammlung 2020 der Amici del Centro Giacometti fand am Samstag, den 18. Juli in Stampa statt. Nach der Aufnahme von drei neuen Mitgliedern - die Vereinigung zählt jetzt 136 Mitglieder - genehmigte sie den Jahresbericht des Vorstandes und die Jahresrechnung 2019. Die Versammlung erfuhr die Einzelheiten des Masterplans Centro Giacometti, der dem Vorstand der Gemeinde Bregaglia zur Prüfung vorgelegt wurde, und definierte die künftigen Pläne und die vom Verein unterstützten Projekte..

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Selfie aus der Stiftungsratssitzung 2020…

Der Stiftungsrat der Fondazione Centro Giacometti traf sich am 1. Juli 2020 in Zürich zu seiner ordentlichen Sitzung an einem besonderen Ort: im Zimmer in der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, das die Bibliothek des bekannten Staatsrechtlers Zaccaria Giacometti bewahrt. Er genehmigte den Jahresbericht und die Rechnung 2019 und definierte die Themenschwerpunkte für die kommende Zeit.

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«Sleepless eyes» von Rui Vasconcelos

Garten in Stampa im Frühjahr auf einem Foto von Natalya Giacometti: An diesem Ort und für diesen Ort hat der portugiesische Bildhauer Rui Vasconcelos eine Skulptur konzipiert, die Teil einer Ausstellung im März 2022 in der Fundación Calouste Gulbenkian in Lissabon sein wird. Das Projekt wurde innerhalb des Netzwerkes des Centro Giacometti ins Leben gerufen: Die Kunsthistorikerin Virginia Marano arbeitet, um die Arbeit zeitgenössischer Künstler hervorzuheben, die aus dem Werk von Alberto Giacometti schöpfen. «Sleepless eyes», Vasconcelos' Skulptur für den Garten in Stampa, wird in bälde die Türen für einen direkten Dialog zwischen der portugiesischen Hauptstadt und dem Bergell öffnen.

   

Se n’è andato anche Rolando Giacometti

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Stampa, 8.4.20 / Si è spento ieri, presso il Centro Sanitario Bregaglia, Rolando Giacometti di Stampa. Aveva quasi 87 anni ed era marito, padre e nonno. Per una vita intera ha svolto con soddisfazione l’attività di contadino alternando i suoi soggiorni tra Stampa e il maggese di Isola. Aveva la passione per gli animali, per i bovini soprattutto, ma anche per le altre bestie della sua fattoria, alle quali dedicava grande attenzione.

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Renato Giovanoli, “Pila”, ist gestorben

In der Nacht vom 15. auf den 16. März 2020 ist Renato Giovanoli im Spital von Samedan friedlich und ohne Schmerzen gestorben. So teilt es die Trauerfamilie auf der Website www.renatogiovanoli.ch. Ein Lebenlang arbeitete "Pila" als Metzger in seinem gleichnamigen Refugium in der Nähe von Maloja. Es war sehr freundlich von ihm, mit uns im August 2015 im Rahmen des Projektes Giacometti Art Walk die Rollen von Giovanni Segantini und von "Pila" selbst zu spielen. Diese Zeugnisse seine Stimme und seiner Persönlichkeit bleiben erhalten. Wir werden eine würdige Erinnerung an diesen authentischen Mann der Berge behalten. Der Familie sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus.
Stampa, 25. März 2020, für das Centro Giacometti: Marco Giacometti

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Fondazione Centro Giacometti: Jahresbericht 2019

Stampa, im März 2020 / Im Jahr 2019 setzte die Fondazione die Arbeiten zu den beiden Büchern über die Geschichte des Murettopasses (Abschluss Februar 2020) und über das Leben von Augusto Giacometti (Publikation voraussichtlich Herbst 2021) fort. In diesem Zusammenhang vertiefte die Fondazione die Zusammenarbeit sowohl mit dem Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA in Zürich als auch mit der Fondazione Giovanoli in Maloja, mit dem Archäologischen Dienst Graubünden und mit der Stiftung ViaStoria.

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Der Muretto-Pass zwischen Veltlin und Graubünden

Sondrio, 10. Februarr 2020 / Das historische Buch von Saveria Masa über den Muretto-Pass, eine in Vergessenheit geratene Verbindungsroute zwischen dem Veltlin und Graubünden, ist bereit. Die Fondazione Centro Giacometti und die Fondazione Gaudenzio e Palmira Giovanoli waren sich über das Fehlen einer entsprechenden, fundierten Publikation bewusst. Sie fühlen sich besonders geehrt, als Herausgeber dieses Buches in Erscheinung zu treten und einen Beitrag für die Veröffentlichung des Bandes leisten zu dürfen. Die Vorstellung dieses wertvollen Buches, das fast 100 Abbildungen (Fotos und Karten) enthält, fand am 20. Februar 2020 in Sondrio statt. Verfügbar in der Schweiz über das Centro Giacometti: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. '; document.write( '' ); document.write( addy_text46353 ); document.write( '<\/a>' ); //--> Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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Neue Augusto Giacometti-Biografie

Augusto Giacometti. In einem förmlichen Farbentaumel, so heisst der Titel der von Marco Giacometti verfassten neuen Biografie des Bergeller Malers, die im Frühjahr 2022 beim Verlag Scheidegger & Spiess herausgegeben wird. In dieser Publikation kommt der Maler zeitnah, in Form von datierten, authentischen Textstellen zu Wort. Das Buch ermöglicht es erstmals, Schritt für Schritt die Entwicklung seiner Arbeit, seiner Ansichten und Gefühle beim Betrachten, Komponieren und Malen mitzuverfolgen. Wir blicken in das Intime, in das Emotionale aus Augustos Leben und Denken.
Abb: Augusto Giacometti, Selbstbildnis mit Hut, 1908 (Privatbesitz)
Vorschau Buchprogramm Scheidegger und Spiess Frühling 2022 herunterladen

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Augusto-Biografie

Geschichte des Muretto

Alberto, neuer Fotoband

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Zaccaria Giacometti

Frühgeschichte Bergell

Künstlerdynastie

 

Giacometti Art Walk

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Statements

Roger Fayet

Stampa und das Bergell bildeten den fortwährenden und verbindenden Bezugspunkt für vier der bedeutendsten Schweizer Künstler: Giovanni, Augusto, Alberto und Diego Giacometti. Diese historische Konstellation und das heute noch erhaltene Atelier eröffnen zusammen mit dem Bestand der Werke in der Ciäsa Granda die einmalige Chance, das im Kontext des Bergells stehende Schaffen aller vier Künstler einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) begegnet der Initiative mit grosser Sympathie und freut sich darauf, die Aktivitäten zum Aufbau des Centro Giacometti wissenschaftlich zu unterstützen.

Dr. Roger Fayet, Direktor des Schweizer Institutes für Kunstwissenschaft, Zürich, 25.5.12