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Aktuell

Erste Sonnenstrahlen auf "Schlaflose Augen"

Stampa, 8.2.21 / Nach der Ankunft im schattigen Bergell hat die Sonne heute zum ersten Mal die Skulptur "Schlaflose Augen" von Rui Chafes beleuchtet. In den letzten Wochen hat es viel geschneit, das letzte Mal gestern, und die Skulptur war immer noch schneebedeckt, als um 12.30 Uhr die Sonne im Spalt in der Nähe des Val d'Arca am Hang des Piz Grand herausschien. Ein Sonnenstreifen zog über den Schnee und berührte Giovanni Giacomettis Geburtshaus und seinen Garten.

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Ausstellung „Die Gesichter von Soshana und Giacometti“



"Die Gesichter von Soshana und Giacometti" ist der Titel der im Salone des Centro Giacometti in Stampa vom 3. Juli bis zum 29. August 2021 eingerichteten Ausstellung. Die Veranstaltung zelebriert die unerwartete Begegnung zwischen Giacomettis unsichtbarer Präsenz und dem absoluten Pinselstrich von Soshana, einer österreichischen Malerin und Freundin des Schweizer Künstlers. Die ausgestellten Kunstwerke verdeutlichen die Verbindung zwischen den Bedeutungen des Gesichts der Erinnerung, der Abwesenheit und des Traumas, um eine Beziehung zwischen feministischer Theorie und phänomenologischer Ästhetik aufzuzeigen.

Finissage mit Aperitiv: Sonntag, 29. August 2021 um 17.00 Uhr

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Biografia di Zaccaria Giacometti in italiano

La vita del Bregagliotto d'origine Zaccaria Giacometti (1893-1970), che fu docente di diritto costituzionale e rettore dell'Università di Zurigo, rispecchia la storia del 20esimo secolo. Andreas Kley ha scritto una sua biografia in tedesco che era stata presentata in Bregaglia il 19 luglio 2014. Questa biografia, ampliata dall'autore e attentamente redatta e completata da Paolo Fontana, è uscita in italiano, esattamente 70 anni dopo la scomparsa del professor Giacometti.
Leggi la recensione nel Corriere del Ticino dell'11 gennaio 2021

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Una storia che somiglia molto a un’epopea alpina

Muzzano (Lugano), 14.12.2020 / È stata pubblicata oggi lel Corriere del Ticino la critica di Matteo Airaghi del volume di Saveria Masa sul passo del Muretto edito dalla Fondazione Centro Giacometti e dalla Fondazione Gaudenzio e Palmira Giovanoli. Si legge tra l’altro: “… il Muretto rischierebbe però di diventare davvero solo una chicca per escursionisti ardimentosi se non ci fosse chi ne coltiva la memoria. In questo senso si può senza remore definire provvidenziale il saggio che, con il ritmo del romanzo, la benemerita storica valtellinese Saveria Masa, in una superba operazione transfrontaliera (ma il Muretto è fatto per unire e non per dividere), ha dedicato alle vicende straordinarie di questa, per secoli fondamentale, via di transito retica.”
Vai al Corriere del Ticino / Leggi tutto

   

Rui Chafes, Schlaflose Augen, 2020, iron, 302  x 61 x 860 cm, Stampa, private collection
www.ruichafes.net / DASartes /

   

Neuigkeiten aus der Fondazione Centro Giacometti

Stampa, 3.12.2020 / Unsere Stiftungsrätinnen, Virginia Marano und Claudia Demel, stellen sich im Kontext der Kunst neuen Herausforderungen. Sie beide durften kürzlich schöne berufliche Erfolge feiern. Im Namen des Stiftungsrates gratuliere ich beiden zu ihren jeweils wichtigen Schritten und wünsche Ihnen viel Erfolg und Erfüllung in ihren herausfordernden Tätigkeiten.
Marco Giacometti, Präsident der Fondazione Centro Giacometti

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Installierung einer Skulptur von Rui Chafes

Stampa 25.11.20 / In Anwesenheit des portugiesischen Künstlers Rui Chafes wurde heute eine seiner Skulpturen an ihr Endstandort platziert. “Schlaflose Augen”, so heisst die speziell für den Garten des ehemaligen Hotels Piz Duan konzipierte Skulptur, machte über zwei Flugetappen eine Verschiebung von rund 30 Metern durch. Auf der Kippe stehend wurde sie auf einer über den Fluss Maira schwebende Holzplattform festgeschraubt. Diese unerwartete Erscheinung, dieses ausserordentliche Objekt wird von nun an einem historisch bedeutsamen Ort Leben einhauchen, der in einer Optik von internationaler Gegenwartskunst und -kultur neu entdeckt werden kann.

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Caroline Kesser: Immer nur das Paradies

In den Jahren 1932 bis 1937 führte der in Zürich lebende Augusto Giacometti Tagebuch. Inspiriert dazu hatte ihn das Journal von Eugène Delacroix, das er im Juli-August 1932 in Venedig las. Die vier Tagebücher Augustos waren bislang unpubliziert. Die Kunsthistorikerin, Kunstkritikerin und Autorin Caroline Kesser hat nun die aufschlussreichen Selbstzeugnisse für eine Buchausgabe bei Schweidegger & Spiess transkribiert. In Kommentaren liefert sie Erhellendes zum Umfeld des Künstlers und holt Vergessenes und Unbekanntes ans Licht. Reich illustriert mit den Skizzen aus den Tagebüchern, mit Ölgemälden, Fresken und Pastellen, gibt Immer nur das Paradies einen Einblick in Giacomettis Atelieralltag und Reisen sowie in die Zürcher Kulturszene jener Jahre.

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Augusto-Biografie

Geschichte des Muretto

Alberto, neuer Fotoband

Leggere la Bregaglia

Zaccaria Giacometti

Frühgeschichte Bergell

Künstlerdynastie

 

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Statements

Mario Negri

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Qualcosa della sua valle, dei suoi monti, i dirupi del Piz Duan, le spaccature fendenti del Sciora, è rimasto come segno indelebile nelle sue sculture. Lo scabro, il roccioso, il ferrigno, l'impervio, il solenne, il disadorno, il solitario, il selvaggio sono rimasti in lui come radici che affondano nella sua terra.
Mario Negri, 1966