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Aargauer Kunsthaus und Bündner Kunstmuseum zeigen Augusto Giacometti

Die Ausstellung «Augusto Giacometti. Freiheit/Auftrag» im Aargauer Kunsthaus zeigt Werke des Künstlers aus der berühmten Künstler-Dynastie und geht auf die Rolle des Bündners als Kulturpolitiker ein. Entstanden ist die Aarauer Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) in Zürich, Grundlage ist der vom SIK-ISEA im Herbst 2023 veröffentlichte Katalog, der erstmals das gesamte malerische Oeuvre Giacomettis" mit 560 Werken systematisch erfasste. Die Kuratoren Katharina Ammann sowie Michael Egli und Denise Frey rücken auch Giacomettis Auftragswerk in den Fokus. Ziel der Ausstellung ist es, Augusto Giacomettis Werk einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und gleichzeitig seine Bedeutung für die Schweizer Kunst wissenschaftlich zu würdigen. Geprägt hat er diese unter anderem als Präsident der Eidgenössischen Kunstkommission. Die Ausstellung «Augusto Giacometti. Freiheit/Auftrag» im Aargauer Kunsthaus ist vom 27. Januar bis 20. Mai zu sehen.
Link zur Ausstellung Artikel von Anna Raymann vom 26. Januar 2024 herunterladen

 

Gleichzeitig zeigt das Bündner Kunstmuseum die Schau Augusto Giacometti. Contemplazione. Diese Ausstellung konzentriert sich ganz auf Arbeiten auf Papier und zeigt damit die Grundlagen des Schaffens von Augusto Giacometti. Sie geht von den reichen Beständen der Bündner Kunstsammlung aus und wird um prominente Leihgaben ergänzt. Einen substantiellen Teil der Ausstellung macht die umfangreiche Sammlung der Architektin Tilla Theus aus, die 2024 als Schenkung ins Bündner Kunstmuseum kommt. Die Ausstellung Augusto Giacometti. Contemplazione ist vom 28. Januar bis zum 28. April 2024 zu sehen.
Link zur Ausstellung

Augusto-Biografie

Geschichte des Muretto

Alberto, neuer Fotoband

Leggere la Bregaglia

Zaccaria Giacometti

Frühgeschichte Bergell

Künstlerdynastie

 

Giacometti Art Walk

Linea Centro Giacometti

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Guido L. Luzzatto

Was sollte, für Menschen, die die Kunst um des Menschenleben willen lieben, angenehmer sein, als eine solche Wohnstätte zu besuchen, die keine tote Gedenkstätte geworden ist, sondern als Umgebung eines Künstlerlebens noch dasteht und lebt, so wie sie war, als der junge Maler hier aus- und einging?
Guido L. Luzzatto, in einem Artikel in der "Neuen Bündner Zeitung" vom 20. Juli 1954 mit dem Titel "Besuch im Geburtshaus von Giovanni Giacometti"