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Selfie aus der Stiftungsratssitzung 2020…

Der Stiftungsrat der Fondazione Centro Giacometti traf sich am 1. Juli 2020 in Zürich zu seiner ordentlichen Sitzung an einem besonderen Ort: im Zimmer in der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, das die Bibliothek des bekannten Staatsrechtlers Zaccaria Giacometti bewahrt. Er genehmigte den Jahresbericht und die Rechnung 2019 und definierte die Themenschwerpunkte für die kommende Zeit.


Aufgegleist wurde für den Sommer 2021 eine Ausstellung von Werken der österreichischen Malerin Soshana (1927-2015), die sich mit Alberto Giacometti ausgetauscht hatte und die derzeit in der Deutschvilla in Strobl am Wolfgangsee gewürdigt wird. Kuratorin der Ausstellung in der Casa Piz Duan in Stampa ist die Kunsthistorikerin Virginia Marano, Mitglied unseres Stiftungsrates.

Weiter geführt werden die Arbeiten an der Biografie von Augusto Giacometti, die rechtzeitig zu seinem 75. Todesjahr 2022 vorliegen wird. Für die Realisierung dieses umfangreichen Projektes erhielt die Fondazione bisher Zusagen in der Höhe von 41'000 CHF, wofür der Stiftungsrat den sechs Gönnern herzlich dankt. Das Sponsoring geht nun in die zweite Etappe und wird sich jenen Stellen zuwenden, welche bedeutende Werke des Künstlers besitzen und zeigen dürfen.

Der Stiftungsrat nahm ausserdem den internen Bericht über das Gespräch mit dem Vorstand der Gemeinde Bregaglia vom vergangenen 23. Juni zur Kenntnis. An dieser Begegnung wurde der Masterplan für das neue Centro Giacometti vorgestellt und ausdiskutiert. Der Stiftungsrat freut sich auf die Rückmeldung der Gemeinde und ist bereit, die Detailplanung in Angriff zu nehmen.

 




Foto (vrnl): Andreas Kley, Claudia Demel, Virginia Marano und Marco Giacometti

Augusto-Biografie

Geschichte des Muretto

Alberto, neuer Fotoband

Leggere la Bregaglia

Zaccaria Giacometti

Frühgeschichte Bergell

Künstlerdynastie

 

Giacometti Art Walk

Linea Centro Giacometti

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Statements

Christoph Beat Graber

Ich denke, dass Ihr Projekt einen wichtigen Beitrag leisten könnte, eine Art von Tourismus ins Bergell zu locken, der zum Tal passt und seine nachhaltige Entwicklung fördert.
Prof. Dr. jur. Christoph Beat Graber, Leiter der Forschungsgruppe Grenzüberschreitendes Kommunikations- und Kulturrecht der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern, 18. Juli 2011