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Neues Buch über Diego Giacometti

Die Publikationen, die Diego Giacometti gewidmet sind, werden nach und nach zahlreicher. Dieses Jahr wird, nach dem Ausstellungskatalog zur Diego-Ausstellung im Pariser Musée Picasso in diesem Sommer, bereits eine zweite von Daniel Marchesseau realisierte Publikation vorgestellt über Alberto Giacomettis Bruder vorgestellt. Das Buch ist in erster Linie ein hervorragendes Katalog mit Abbildungen vieler Werke des Künstlers von Stampa. Es ist grossformatig und zählt 224 Seiten. Der Autor bezeichnet Diego einen Möbel-Bildhauer.


Diego era un designer di mobili e artista che ha sfondato quando altri vanno in pensione. Era stato scoperto da un consistente numero di amici collezionisti quali Hubert de Givenchy, Pierre Matisse, Gustav Zumsteg, Marguerite e Aimé Maeght, Bunny Mellon, Simone Veil, Romain Gary, Cecil Beaton, Henri Samuel oppure Eberhard W. Kornfeld.

Hubert de Givenchy, famoso creatore di moda e di profumi deceduto nel marzo di quest’anno, ha voluto rendere omaggio a Diego incaricando Daniel Marchesseau con la realizzazione di questo volume. Nel 1986, Marchesseau era stato commissario della storica retrospettiva che il Musée des Arts décoratifs di Paris aveva consacrato a Diego Giacometti. Da quel momento Diego è un artista riconosciuto a livello mondiale.

Il libro è uscito presso les Editions du Regard di Parigi

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Statements

Roger Fayet

Stampa und das Bergell bildeten den fortwährenden und verbindenden Bezugspunkt für vier der bedeutendsten Schweizer Künstler: Giovanni, Augusto, Alberto und Diego Giacometti. Diese historische Konstellation und das heute noch erhaltene Atelier eröffnen zusammen mit dem Bestand der Werke in der Ciäsa Granda die einmalige Chance, das im Kontext des Bergells stehende Schaffen aller vier Künstler einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) begegnet der Initiative mit grosser Sympathie und freut sich darauf, die Aktivitäten zum Aufbau des Centro Giacometti wissenschaftlich zu unterstützen.

Dr. Roger Fayet, Direktor des Schweizer Institutes für Kunstwissenschaft, Zürich, 25.5.12