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“Glanz & Gloria” auf den Spuren von … Alberto Giacometti

Zürich, 10. August 2018 / Aus Anlass der Ausstellung über Alberto Giacometti und Francis Bacon in der  Fondation Beyeler in Basel zeigt “Glanz & Gloria” einen am vergangenen 30. Juli im Dorfzentrum von Stampa gedrehten Beitrag. Produzent Bruno Amstutz und die Moderatorin Jennifer Bosshard haben dieses Thema für die neue Serie “Auf den Spuren von” für SRF ausgewählt. Sie haben sich unter anderem gefragt, was die Jugend von Alberto ausmachte und welche Bedingungen er anlässlich seiner Aufenthalte in seinem Heimattal vorfand.
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Erneut stellen wir fest, wie bedeutsam es ist, im Bergell über authentische, validierte und vor Ort recherchierte Inhalte zu verfügen. Damit beschäftigt sich das Centro Giacometti seit zehn Jahren. Dieses Wissen soll in Ausstellungen über die Giacomettis im Bergell - Herkunft, Jugend, Werk - einfliessen, die wir hoffentlich mit der Unterstützung der Amici im Dorfzentrum werden realisieren können.

Reine Auskunftsstellen zu realisieren und zu betreiben ist hingegen Sache der politischen Gemeinde. Das ist aber in der heutigen Zeit mit den digital verfügbaren Informationen kaum mehr sinnvoll. Für das Personal ist es nicht motivierend, reine Informationsarbeit zu leisten.

Die Fondazione Centro Giacometti ist gerne bereit, diesbezüglich mit der Gemeinde Bregaglia zusammenzuarbeiten. Es macht wie beim Nationalparkzentrum in Zernez Sinn, eine Infostelle in Stampa dort zu platzieren, wo auch ein ordentlicher Ausstellungsbetrieb über die Giacomettis im Bergell läuft.

Marco Giacometti, Präsident der Fondazione Centro Giacometti

 

 

Zur Seite von Glanz und Gloria "Auf den Spuren von"

 

Die Moderatorin Jennifer Bosshard (Bils SRF)

Augusto-Biografie

Geschichte des Muretto

Alberto, neuer Fotoband

Leggere la Bregaglia

Zaccaria Giacometti

Frühgeschichte Bergell

Künstlerdynastie

 

Giacometti Art Walk

Linea Centro Giacometti

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Statements

Guido L. Luzzatto

Was sollte, für Menschen, die die Kunst um des Menschenleben willen lieben, angenehmer sein, als eine solche Wohnstätte zu besuchen, die keine tote Gedenkstätte geworden ist, sondern als Umgebung eines Künstlerlebens noch dasteht und lebt, so wie sie war, als der junge Maler hier aus- und einging?
Guido L. Luzzatto, in einem Artikel in der "Neuen Bündner Zeitung" vom 20. Juli 1954 mit dem Titel "Besuch im Geburtshaus von Giovanni Giacometti"