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Giacometti-Feuer entfachen: Steiner Sarnen Schweiz hilft uns dabei!

Stampa und Sarnen, Ende August 2014 / Dieser Tage beauftragte die Fondazione Centro Giacometti die Firma Steiner Sarnen Schweiz mit der Formulierung der „Vision Centro Giacometti 2020“. Die Erfahrung und das Fachwissen des bekannten Szenographen-Teams über Vermittlung, Erzählung im Raum sowie über die Magie von Bildern werden also in das Centro Giacometti einfliessen.


Seit 1997 entwirft, plant und realisiert Steiner Sarnen Schweiz Besucherattraktionen, beispielsweise die Glasi Hergiswil, die Maison Cailler oder das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen. Bei jedem Projekt steht die Frage im Zentrum "Was erzählen wir den Besuchern? Wie fesseln wir sie? Wie inszenieren wir ein Thema beeindruckend? Wie erzeugen wir berührende Geschichten?"

Aufgrund einer gründlichen Evaluation und eines Austausches mit Steiner Sarnen Schweiz hat der Stiftungsrat der Fondazione Centro Giacometti dieser Tage diese Firma beauftragt, das Thema der Giacometti-Biografien im Bergell adäquat umzusetzen. Die gemeinsame Aufgabe lautet also, das Feuer für das Thema „Giacometti im Bergell“ beim künftigen Besucher zu entfachen.

Die im Verlauf der nächsten Monaten erarbeiteten „Vision Centro Giacometti 2020“, eines in Etappen zu realisierenden, attraktiven Angebots, wird anlässlich des Gedenkjahres 2016 vorgestellt.
Die Fondazione Centro Giacometti freut sich ausserordentlich auf diese Zusammenarbeit und auch darauf, demnächst die Vertreter von Steiner Sarnen Schweiz im Bergell willkommen zu heissen.

Einige Momente des Austausches zwischen Vertretern von Steiner Sarnen Schweiz und dem Stiftungsrat der Fondazione Centro Giacometti am 3. Juli 2014 in Sarnen und Umgebung (Fotos: Andreas Kley).

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Mario Negri

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Qualcosa della sua valle, dei suoi monti, i dirupi del Piz Duan, le spaccature fendenti del Sciora, è rimasto come segno indelebile nelle sue sculture. Lo scabro, il roccioso, il ferrigno, l'impervio, il solenne, il disadorno, il solitario, il selvaggio sono rimasti in lui come radici che affondano nella sua terra.
Mario Negri, 1966