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Beginn der Formulierungsarbeiten des neuen Interreg-Programms 2014-2020

Lecco, 30.1.14 / Mit dem Ziel, jene Aktionen ausfindig zu machen, welche im Rahmen des von der Europäischen Kommission erarbeiteten strategischen Plans finanziert werden können, hat die Leitung des Organs zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Italien-Schweiz am 30. Januar an einer Sitzung im Lecco bei den wichtigsten lokalen Akteuren Vorschläge gesammelt. Anwesend waren auch Vertreter des Centro Giacometti und der potenziellen Partner aus dem Valmalenco und dem Valmàsino.



„Einst waren wir Nachbarn…“, als ein reger Austausch zwischen den Einwohnern des Bergells, des Valmalenco und des Valmàsino über die Höhenwege erfolgte. Gerade diese jahrhundertealten sozialen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen benachbarten Tälern und deren Einwohner sind interessant, mit besonderer Berücksichtigung der Geländestruktur der Region und der geotouristischen Aspekte.

Bei dem Vortrag in der Koordinierungsrunde „Kultur und Umwelt“ wurden die Ziele des geplanten Programms und die historischen und kulturellen Gemeinsamkeiten unserer Gebiete dargestellt. „Es war wichtig, dass dieses Projekt in diesem Rahmen kommuniziert wurde,“ so Maurizio Michael, Interreg-Beauftragter der Gemeinde Bregaglia.

Ein erster Gedankenaustausch zu diesem Thema im Bergell soll am Samstag, dem 12. April, im Rahmen des Kunstfestivals 2014 stattfinden. Als Referenten werden wir hierzu Saveria Masa, Historikerin und Leiterin des Ökomuseums des Valmalenco, und Michele Comi, Geologe und Bergführer im Valmalenco, in Stampa begrüssen. Durch den Abend wird Maurizio Zucchi führen.

Marco Giacometti, Präsident der Fondazione Centro Giacometti

 

Da ün Giacometti e l'altar

Giacometti Art Walk

Alberto, neuer Fotoband

Leggere la Bregaglia

Zaccaria Giacometti

Frühgeschichte Bergell

Linea Centro Giacometti

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Statements

Christoph Beat Graber

Ich denke, dass Ihr Projekt einen wichtigen Beitrag leisten könnte, eine Art von Tourismus ins Bergell zu locken, der zum Tal passt und seine nachhaltige Entwicklung fördert.
Prof. Dr. jur. Christoph Beat Graber, Leiter der Forschungsgruppe Grenzüberschreitendes Kommunikations- und Kulturrecht der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern, 18. Juli 2011