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Aktuell

Bergell steht hinter Giacometti-Zentrum

Stampa, 12. Mai 2012 / Die Versammlung der Gemeinde Bregaglia hat das Projekt „Centro Giacometti“ bei Rekordbeteiligung und in geheimer Abstimmung ausdrücklich unterstützt, worüber die NZZ am 27.4.12 ausführlich und korrekt berichtet hat. Auf diesem Vertrauensbeweis baut das Projekt auf, wobei wir Skepsis durchaus ernst nehmen. Die archaische Schönheit des Bergells als Wirkungsstätte der Giacometti-Künstler ist ja gerade eines der zentralen Erlebnisse, die das Centro dem Besucher vermitteln will; also muss sie auch aus Sicht des Centro unbedingt erhalten bleiben.

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Medienspiegel Gemeindeversammlung 24.4.12

Der Entscheid der Gemeindeversammlung des Bergells vom 24. April 2012, das Centro Giacometti realisieren zu wollen, hat ein grosses Medienecho ausgelöst. Hier einige der veröffentlichten Zeitungsartikel:

Hören und anschauen auf La Bregaglia: Radio- und Fernsehbeiträge

   

Weiterführung des Projekts: Das Bergell sagt JA zum Centro Giacometti

Vicosoprano, 24 April 2012 / Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Bergell (GR) haben an der heutigen Gemeindeversammlung mit Rekordbeteiligung den beantragten Fünfjahreskredit von maximal zwei Millionen Franken für das Centro Giacometti bewilligt. Der ursprüngliche Kreditantrag des Gemeindevorstandes, mit einem Startbeitrag für die sofort anfallenden Kosten, fand allerdings nicht genügend Unterstützung. Die Amici del Centro Giacometti und die Stiftung Forum Giacometti werten den Entscheid als Folge einer äussersten Vorsicht und sind überzeugt, die benötigte Summe auftreiben und das Projekt erfolgreich umsetzen zu können.

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Artikel von Marie-Claire Jur in der Engadinerpost

Marie-Claire Jur, Korrispondentin der Engadiner Post, hat am 19. April 2012 einen ausführlichen Bericht über den Informationsabend vom vergangenen 16. April in Stampa veröffentlicht. 

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Centro Giacometti wählt Farner

Stampa, 17. April 2012 / Die Stiftung „Forum Giacometti“ hat in einer mehrstufigen Evaluation die schweizweit tätige Farner Consulting als Kommunikationsagentur für das Centro Giacometti in Stampa ausgewählt. Die Eröffnung des Centro Giacometti ist für Januar 2016 vorgesehen. Gemäss Stiftungsratspräsident Marco Giacometti hat Farner durch sein Kulturteam, die breite Dienstleistungspalette und die grosse Erfahrung überzeugt.

Link zu Interview mit Dr. Christian König, CEO von Farner, in Kleinreport vom 18.4.12

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Blog in der Südostschweiz über Centro Giacometti

St. Moritz, 11. April 2012 / In Ihrem heutigen Blog in der Südostschweiz geht Amelie-Claire von Platen auf das Centro Giacometti ein. Von Platen, Kunsthistorikerin und Mitglied des Kernteams des Centro Giacometti, thematisiert die Komplementarität des Centro im Verhältnis zu den grossen Ausstellungstempeln in den Städten und erörtert den Aspekt, der beim Centro vor allem im Zentrum stehen wird: die Künstlerpersönlichkeiten selbst. 

Gehe zum Blog von Amelie-Claire von Platen

   

Artikel von Marina U. Fuchs in der Südostschweiz

Celerina, 11. April 2012 / Marina U. Fuchs hat heute in der Südostschweiz einen Artikel über die am vergangenen 7. April durchgeführte Kulturwanderung publiziert. Die Kulturexkursion führte von Borgonovo bis Stampa entlang des zukünftigen Künstlerweges des Centro Giacometti. Trotz des unsicheren Wetters und des kalten Windes nahmen über 40 Personen am Anlass teil. Auf lebendiger Art erfuhren sie den Geist der Giacomettis in der authentischen Umgebung.

Gehe zum Artikel von Marina U. Fuchs 

   

Artikel in der Engadiner Post

Marie-Claire Jur, Korrespondentin der 'Engadiner Post, hat am 10. April 2012 einen Artikel über die Diskussionsrunde vom vergangenen 3. April in der Turnhalle von Bondo veröffentlicht. Der Titel "Hoffnungen und Ängste" gibt die Inhalte der von Michele Fazioli moderierten Abendvorstellung wieder. Wer Angst hat von dem Kommerz und vor dem Massentourismus, wer eine einmalige Chance sieht, wer bisher keinen roten Faden und wenig Konkretes am Projekt des Centro Giacometti erkannt hat...

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Die Amici del Centro Giacometti trauern um Bruno Giacometti

Am 21. März verstarb im Alter von 105 Jahren der Architekt Bruno Giacometti. In seiner Heimat, dem Bergell, verbrachte er in früheren Lebensabschnitten oft seine Ferien. Hier schuf er zahlreiche Bauten. Der Società culturale di Bregaglia schenkte er mehrere Werke seines Vaters Giovanni und seiner Brüder Alberto und Diego. Auch das Atelier Giacometti in Stampa überliess er für einen öffentlichen Zweck. Im Friedhof San Giorgio bei Stampa fand Bruno Giacometti im Kreise seiner Familie seine letzte Ruhestätte. Der Kreis hat sich geschlossen.

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Statements

Gian Andrea Walther

Giacometti ist eines der wenigen Potenziale, die wir im Bergell haben. Sein Name sichert uns auf Europas Landkarte einen Platz. Wir sollten uns der kulturellen Pflicht nicht entziehen und Interessierten die Möglichkeit geben, "Giacometti Luft" zu atmen. 
Gian Andrea Walther, ehemaliger Präsident der Società culturale di Bregaglia, sez. PGI, 24.8.08 
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